Solarenergie marsch – Meine Solar-Inselanlage

Ich versuche eigentlich schon seit Jahren meinen Stromverbrauch zu senken und grüner zu gestalten. Und ich würde sagen, ich habe schon einiges erreicht: meinen Strom selber beziehe ich von Naturstrom, den Standby-Verbrauch meiner ganzen Elektronik habe ich durch abschaltbare Steckdosen oder Funkschalter drastisch gesenkt, im Keller werkelt ein A++-Gefrierschrank und alle meine Lampen nutzen entweder Energiesparlampen oder LED-Leuchtmittel. Aber da musste doch noch was gehen. In erster Linie aus Experimentierfreude und Spieltrieb habe ich daher vor kurzem meine eigene Solar-Inselanlage in Betrieb genommen.
Inselanlage bezeichnet dabei ein System, das nicht am normalen Stromnetz angeschlossen ist. Da ich ja nur Mieter bin, fällt eine große Festinstallation natürlich flach, aber auch in kleinem Maßstab lässt sich was machen. In meinem Fall ist das für den Anfang eine kleine Anlage mit folgenden Bausteinen:

Aufbau und Verkabelung

Das Solarpanel findet zwischen Sofa und Balkonfenster Platz und ist somit fast genau gen Süden ausgerichtet. Für wärmeres Wetter werde ich die Solarzelle vermutlich auf den Balkon stellen, die Zuleitungen sind jedenfalls lang genug und einen passenden Halter habe ich auch schon aus OpenBeam-Komponenten zusammengeschraubt.

Um alle Komponenten und auch meine Bude gegen Überlast, Kurzschluss und Brand zu schützen, habe ich die ganze Verkabelung nach Anregung eines Energy Matters-Videos über entsprechende Sicherungsautomaten auf einer DIN-Schiene geleitet. Sicherungsautomaten finden sich in jedem Haushalt im Sicherungskasten und bieten zwei Funktionen: zum einen Trennen sie den Stromkreis bei Überlast und zum anderen kann man sie zusätzlich als Schalter benutzen. In meinem Fall habe ich folgende Sicherungen verbaut:

  • 6A zwischen Solarpanel und Laderegler
  • 20A zwischen Laderegler und Batterie
  • 20 A zwischen Batterie und Wechselrichter

Die 6A dienen primär als Schalter, denn selbst eine Verdoppelung der Solarleistung würde noch nicht an die 6A heranreichen (größter Strom, den ich bisher gemessen habe, waren 2,7 Ampere). Die 20A zwischen Regler und Batterie sind eine großzügig dimensionierte Sicherheitsmaßnahme, denn solange die Solarzelle nicht annähernd 20A liefert werden auch keine 20A Ladestrom erreicht. Die Sicherung zwischen Batterie und Verbraucher hingegen ist notwendig. Der Wechselrichter ist nur für 150 Watt ausgelegt und hat einen Wirkungsgrad von etwa 80-85%. Läuft der also unter Volllast, muss er sich 150 / 0,8 = 187,5 Watt aus der Batterie ziehen. Bei 12 Volt Spannung sind das ~ 15,6 Ampere. Sofern der Wechselrichter also nennenswert überlastet wird, schützt ihn der 20A Sicherungsautomat. Die Batterie selber könnte natürlich sehr viel mehr Strom liefern.

Damit nicht die Verkabelung selber der Schwachpunkt ist, benutze ich Anschlussleitungen mit 4-6mm2 Querschnitt. Sollte ich mal einen Wechselrichter mit mehr Leistung anschließen wollen, muss der Querschnitt noch größer werden - das ist einer der Nachteile von Gleichstrom, bei Wechselstrom käme man mit viel kleineren Querschnitten hin. Die Klemmen auf der DIN-Schiene kommen damit immerhin klar, die verkraften 10mm2 Querschnitte und 57A Strom. Bei großen Verbrauchern kommt man allerdings nicht mehr umhin, diese direkt an die Batterie anzuschließen, weil kein Zwischenstück das sonst verkraften würde.

Erste Ergebnisse

Auch wenn es noch früh im Jahr ist, konnte ich schon ein paar Erfahrungen mit der Anlage sammeln. Bei guter Sonneneinstrahlung liefert das Panel fast die 50 Watt, für die es nominell gebaut ist. Ist es bewölkt, bricht die Leistung allerdings direkt dramatisch ein und es tröpfeln nur 5-8 Watt in Richtung Batterie. Es macht auch kaum einen Unterschied, ob das Panel direkt auf dem Balkon steht oder hinter dem Fenster im Zimmer, bei voller Sonneneinstrahlung verliert man dadurch nur ein paar Watt. Das kommt mir entgegen, ich habe nämlich keine Möglichkeit, die Zuleitungen permanent nach draußen zu legen. Aber im Sommer ist es ja warm ;-)

Eine Sache, die ich aber jetzt schon feststelle, ist die zu geringe Größe der Batterie. Selbst kleinere Geräte (wie z.B. die Energieschleuder in Form des Telekom-Sat-Receivers) mit “nur” 30 Watt Stromaufnahme lassen sich damit keine 24 Stunden lang betreiben. Die Reserven sind also eher klein und man muss die Verbraucher wirklich selektiv an- und ausschalten.

Oh, und übrigens: die urbane Legende, dass ein Schraubenschlüssel, den man versehentlich an beide Pole der Batterie hält, dort festgeschweißt wird, ist wahr…

Ausbaumöglichkeiten

Mehr geht bekanntlich immer. Als erstes werde ich mit Sicherheit eine größere Batterie kaufen, 100-120Ah sollten es schon sein. Man muss übrigens darauf achten, keine Batterie zu erwerben, die im Betrieb ausgasen kann. Das ist für den Inneneinbau extrem gefährlich. Es kommen daher eigentlich nur Blei-Gel- oder AGM- (Absorbent Glass Mat) Batterien in Frage, die allerdings recht schnell recht teuer und auch schwer werden. Autobatterien hingegen sind ein absolutes No-Go.

Der Laderegler selber hat genug Reserven und eignet sich auch für 24-Volt-Systeme, so dass die Solarkapazität noch bequem erhöht werden kann. Nochmal 50-100 Watt sollten kein Problem darstellen (ok, dann brauche ich einen anderen Sicherungsautomaten, aber die kosten unter 10 Euro).

Wiederum richtig Geld kann man für den Wechselrichter ausgeben. Mit 150 Watt macht man keine großen Sprünge, so ab 500-600 Watt reicht es dann aber für Fernseher etc. Man unterscheidet zwischen den günstigen Wechselrichtern, deren Ausgangsspannung nur eine angenäherte Sinuswelle ist, mit der empfindliche Geräte nicht klar kommen und solche, die eine reine Sinuswelle produzieren. Nicht schwer zu erraten: letztere sind teurer. Der Kauf eines größeren Wechselrichters macht aber erst Sinn, wenn ich eine größere Batterie habe, denn was nützen mit 600 Watt Leistung, wenn ich die nur für 30 Minuten aufrechterhalten kann?

Mehr zu dem ganzen Thema vermutlich in Kürze.

#aufschrei belastet mich auf vielen Ebenen

Ich habe die letzten 30 Minuten versucht, die #aufschrei Timeline bei Twitter zu verfolgen. Selbst nachts um zwei ist das ein schwieriges Unterfangen aufgrund der schieren Anzahl an Beiträgen. Ich habe das jetzt wieder drangegeben, denn länger habe ich es nicht ausgehalten. Als Folge meines Versuchs, einen Zugang zu diesem Thema zu finden, fühle ich mich jetzt gleich auf mehreren Ebenen unwohl – und zwar sehr.

Es macht mich sprachlos zu sehen, wie viele Frauen mit stetiger Regelmäßigkeit sexistische und sexuelle Übergriffe jeglichen Härtegrads erleben müssen. Es war eigentlich immer klar, dass es eine hohe Dunkelziffer geben musste, aber dass sie so hoch ausfällt, damit hätte ich nie gerechnet (und die Zahl ist vermutlich nochmal deutlich höher, denn die Twitter-Nutzer sind ja nur ein Teil der betroffenen Gruppe).

Ich könnte kotzen, wenn ich in dieser Timeline dann Posts lese, die diese Frauen als weinerlich, empfindlich oder Opferrollen-fixiert hinstellen. Das passt aber natürlich zur ersten Beobachtung, denn die zahllosen berichteten Übergriffe werden ja auch schließlich von eben so zahllosen Männern begangen, die sich keiner Schuld bewusst sind.

Ich stelle aber auch fest, dass diese Diskussion Auswirkungen auf mich ganz persönlich hat. Sie verunsichert mich nämlich ganz massiv. Ich bin ohnehin schon ein Mensch mit einem nur bedingt sicheren sozialen Auftreten und bin zudem noch harmoniesüchtig. Das beides sind keine wirklichen guten Voraussetzungen, in Diskussionen seinen Standpunkt zu vertreten oder Leute kennen zu lernen. Zudem bin ich ein miserabler Netzwerker. Ich komme gerade von einer 5-tägigen Konferenz mit etwa 2000 Teilnehmern zurück und habe im Laufe dieser Woche davon etwa drei näher kennengelernt, davon zwei am Pokertisch. Aber ich schweife irgendwie ab…

Ich bin seit kurzem wieder Single und komme aktuell nur so bedingt gut damit klar. Naturgemäß verstärkt diese Situation aktuell mein Interesse am anderen Geschlecht und genau zu dieser Zeit kommt die #aufschrei-Debatte daher und ich bin jetzt vollends verunsichert. Ich lese Posts, in denen Männer als eitler Pfau bezeichnet werden, wenn sie sich darüber wundern, dass ein Türaufhalten bei der ein oder andere Dame als Sexismus wahrgenommen wird. In einem anderen Beitrag wird ein Mann gebeten, bitte die Straßenseite zu wechseln, weil er einer Frau als zu aufdringlich erscheint.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich will der Frau, der man die Tür aufhält, nicht absprechen, dass sie sich wirklich belästigt gefühlt hat und auch die andere Frau hat sich so bedrängt gefühlt, dass sie sich zum Handeln genötigt sah. Das sind Situationen ähnlich wie Notwehrsituationen, bei denen auch der Anschein einer Gefahr ein Eingreifen rechtfertigt, wenn die Situation nicht nachweisbar anders erkennbar war. So geht dann auch schon mal der Rocker, der einen SEK-Polizisten erschießt, straffrei aus.

Aber was heißt das alles für mich? Ich treibe jetzt vollends auf dem Meer der Unsicherheit. Eine augenscheinlich nette Frau in der U-Bahn oder im Bus ansehen? Das gilt bei vielen schon als Belästigung, denn die Frau will vielleicht gar nicht angesehen werden oder ich habe vielleicht sexistische Motive, sie anzusehen (was irgendwie perfide ist, denn von jemandem, denn ich gerade zum ersten Mal sehe, sehe ich nun mal zuerst das Äußere). Wie kann ich das vermeiden, wenn die Grenze zwischen gewünschtem und unerwünschtem Interesse für mich so unklar zu sehen ist? Ich lasse das Ansehen einfach ganz sein.

Nehmen wir mal an, ich lerne in einem anderen Umfeld eine Frau kennen, die ich mir als Partnerin vorstellen könnte. Der Debatte nach zu urteilen sind Anbahnungsversuche hier auch belästigend, wenn diejenige aktuell kein Interesse an meinen sozial-gehemmten Avancen hat. Hier gilt natürlich auch, dass Nein auch Nein heißt. Mit meiner Prädisposition verkrafte ich Körbe aber nicht wirklich gut, weshalb ich mir ziemlich sicher sein muss, die Situation richtig eingeschätzt zu haben. Wie sicher kann ich mir überhaupt sein? Und wieder kommt meine Vermeidungsstrategie zum Einsatz: Avancen einfach sein lassen.

Das lässt sich jetzt vermutlich noch weiter so auflisten, aber ich denke, mein ganz persönliches Problem ist klar geworden.

tl;dr

Mich belastet #aufschrei auf vielen Ebenen: weil so viele unter Übergriffen leiden, weil es so viele Täter und Holzköpfe gibt, die dieses Problem wegzureden versuchen und weil es mich ganz persönlich in große Unsicherheit und damit Lethargie stürzt.

“Beauty and the Nerd” – Ernsthaft?

Was muss ich da eben in der ProSieben-Vorschau sehen? Eine Kuppel-Pseudo-Reality-Show, bei der 8 Nerds zusammen mit 8 attraktiven Frauen zusammengebracht werden. Auf der Webseite dieses Unterfangens wird es mit

Männlicher Nerd trifft weibliche Schönheit. Klappt das? Die ProSieben-US-Sitcom „The Big Bang Theory“ hat es vorgemacht. Doch funktioniert das im wahren Leben?

beworben. Und es werden alle Klischees erfüllt, die man so erwarten kann, vom blonden Dummchen hin zum ungepflegten Nerd mit schiefen Zähnen. Ich ertrage viel Unsinn, aber…

…was mich hier am meisten fuchst, ist der Grundtenor der Sendung. Die findet nämlich im sonnigen Südafrika statt und von dem, was ich in der Vorschau gesehen habe, müssen sich die Nerds allerlei Aktivitäten wie Kajak fahren oder Tanzen stellen, die ihnen so überhaupt nicht liegen. Und hier liegt auch der massive Unterschied zum populären Paten wider Willen:

Natürlich ist Big Bang Theory eine Sitcom, die ihre Energie aus dem Aufeinanderprallen der Nerd-Welt mit der scheinbar normalen Welt zieht. Bei genauerem Hinsehen ist aber auch diese normale Welt in ihrer eigenen Art kaputt, verdreht und seltsam, steht also der Nerd-Welt in nichts nach. Big Bang Theory zelebriert die Nerd-Kultur, die in den USA schon viel weiter in den Mainstream (so es denn sowas überhaupt gibt) eingesickert ist als hier in Deutschland.

“Beauty and the Nerd” hingegen enthält eine Wertung. Die Nerds sind die komischen Typen, die es an den Rest der Welt anzugleichen gilt. Das wird natürlich nicht explizit betont, aber die Sendung spielt in einem sonnigen Urlaubsland und die Nerds müssen sich ihnen fremden oder ungewohnten, meist sportlichen oder sozialen Aktivitäten widmen. Es ist nicht etwa die holde Weiblichkeit, die sich hier auf dem Chaos Communication Congress im Lockpicking üben oder im Hobbykeller den Quadcopter zusammenbauen muss. Das wäre ja kontraproduktiv.

Ich als Nerd, Geek, whatever fühle mich hier latent diskriminiert. Nicht weil hier Leute in peinlichen Situationen vorgeführt werden, sondern weil dort ein Urteil über einen Lebensstil gefällt wird und ihn als nicht gesellschaftsfähig stempelt. Die peinlichen Tanz- oder Sporteinlagen führen die Nerds vor und auch die Szene mit dem Nerd, der die Beauty auffordert, eine Gleichung zu lösen, wird bei der Zielgruppe nicht zur Reaktion “man ist die doof” führen, sondern eher auf den Nerd zurückfallen.

Auch wenn das schwer einzusehen ist: es gibt keine Rangfolge der Wertigkeit von Lebensstilen. Hier gibt es nicht den einen, der das “richtige” Leben führt und den anderen, der das “falsche” führt und daher umerzogen werden muss.

Ich weiß, dass das Format aus den USA übernommen wurde, weil es dort so erfolgreich war. Aber muss das denn sein? Was kommt denn als nächstes? Veganerinnen treffen auf attraktive Metzgermeister?

 

Frohes neues Jahr 2013!

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2013! Wir haben alle viel hinter uns – und wir haben alle noch viel vor uns. Gehen wir’s an!

It was the end of the Earth year, 2260, and the war had paused, suddenly and unexpectedly. All around us, it was as if the universe were holding it’s breath … Waiting. All of life can be broken down into moments of transition or moments of revelation. This had the feeling of both.

– G’Kar (Babylon 5, Season 3: Z’ha’dum)

Winter, Chaos, pur

Wow. Es ist doch nicht mal wirklich kalt und das Schnee fallen würde, war auch kein Geheimnis. Trotzdem waren gerade alle Straßen, die ich auf meinem Heimweg von der Arbeit fahren muss, spiegelglatt vereist. Mit Ausnahme der Autobahn und Teilen der Bundesstraße. Der Rest sind jetzt nicht etwa Schleichwege, sondern die Hauptverkehrsstraßen durch Lengerich oder die Autobahnzubringer. Interessantes Detail: der Winterdienst auf der Autobahn streut kein Salz, sondern versprüht eine flüssige Auftaulösung.

Irgendwie scheint sich der Winter auch auf alles mögliche andere auszuwirken. An der Tankstelle kostet Super 1,49 Euro. Wie konnte es soweit kommen? Wo sind die 1,67 Euro von vor acht Wochen? Sollte das etwa eine positive Auswirkung der South Stream Pipeline sein? Oder sinken die Preise weil es bald keine Opel mehr aus Bochum zu kaufen gibt? Niemand weiß es ;-)

Eigentlich hätte ich auch meine Bestellung von Gustini in Empfang nehmen können (leckere Salami, leckerer Käse, leckere Nudeln), aber die Packstation wollte wohl eher Adventskalender spielen und so habe ich nur die Hörgerätersatzteile von jemand anderem bekommen (nein, ich habe nicht reingeguckt, aber den Absender recherchiert). Meine Salami, verschollen in den Tiefen der Packstation. Nun hat jedes dieser Geräte ja eine Direktanbindung an die Hotline. Die brachte mich dann kurzzeitig aus dem Tritt, als sie neben meiner Postnummer auch noch die Antwort auf meine Sicherheitsfrage haben wollte.

Mit diesen Fragen halte ich es so: weil die Antworten auf die dort gefragten Fakten (Wo bist Du zur Schule gegangen? Welche Marke hatte Dein erstes Auto? etc.) leicht von Dritten recherchierbar wären, wähle ich grundsätzlich immer Antworten, die nicht das geringste mit der Frage zu tun haben. Das wiederum führte zu sichtlicher Verwirrung bei der Dame von der Hotline, nachdem ich die richtige Antwort einmal über den Rewe-Parkplatz gebrüllt hatte. Sie gab mir dann zumindest mit einem “äh, ja, das steht hier zumindest” zu verstehen, dass sie meine Antwort wohl akzeptieren würde. Dann bittet sie mich, das fälschlicherweise erlangte Paket doch bitte zur Postfiliale zu bringen. So werde ich dann selber also auch noch Paketzusteller, ehrenamtlich. Aber das Ehrenamt soll ja Zukunft haben. Immerhin muss ich morgen ohnehin zur Post, von daher isz das wenigsten kein Umweg.

Und mein Paket? Der Zusteller würde die Packstation danach durchsuchen und dann umräumen. Auf meine Bemerkung, dann könne ich das ja morgen abholen, erwiderte sie dann, dass der Zusteller dafür 48 Stunden Zeit hätte. Nicht schlecht, liebe Post, Das Paket von sonstwo bis in die Packstation zu bringen bei Eis und Schnee geht also tatsächlich schneller als vor Ort die Packstation einmal umzusortieren.

Es ist halt Winter…