TV-Flashback: Babylon 5

I was there at the dawn of the third age of mankind, ten years after the Earth/Minbari war. The Babylon project was a dream given form. It’s goal: to prevent another war by creating a place where humans and aliens could work out their differences peacefully. Its a port of call, a home away from home for diplomats, hustlers, entrepreneurs and wanderers. Humans and aliens, wrapped in two million fivehundredthousand tons of spinning metal, all alone in the night. It can be a dangerous place, but it’s our last best hope for peace.

This is the story of the last of the Babylon stations. The year is 2258. The name of the place is Babylon 5.

Es ist mal wieder an der Zeit, die “alten” DVD-Boxen wieder hervor zu holen und die Abende mit einer immer noch einer großartigen Serie zu füllen…

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Meine Top 5-Programme für Google Android

Bodo hatte vor einiger Zeit einen Artikel über seine liebsten iPhone-Anwendungen, in dem er anregte, ich solle doch auch mal so eine Liste aufstellen, halt nur nicht fürs iPhone sondern für mein Android Handy. Damals war mein Handy noch zu neu, um mir da schon ein Bild zu machen, inzwischen kann ich zu dem Thema aber was sagen. Ich habe diese Liste für mein HTC Hero erstellt, das bereits mit einigen Zusatzanwendungen daherkommt, die die Basisfunktionalität angenehm erweitern. Es kann also sein, dass in meiner Liste Anwendungen fehlen, die ein Samsung Galaxy-Besitzer dringend empfehlen würde. Aber nun zur Liste:

TasKiller

Wie viele Android-Handys hat auch das HTC Hero einen Ticken zu wenig Arbeitsspeicher. Hinzukommt das Aufräumverhalten von Android selber, das sehr der Garbage Collection von Java ähnelt. So kann einem dann in bestimmten Situationen mal der Speicher ausgehen und alles wird unerträglich langsam. Hier hilft TasKiller, eines von zahlreichen Programmen im Market zum zwangsweisen Beenden von Anwendungen. Ein Klick und schon ist die bereits vor zig Minuten geschlossene Anwendung auch wirklich weg. Hoffen wir mal, das die nächsten Android-Generationen dieses Tool nicht mehr brauchen.

Google Sky Map

Augmented Reality ist für Android-Telefone ein großes Thema und dank der Hardwareausstattung auch kein Problem mehr. Das HTC Hero verfügt über A-GPS, einen zusätzlichen digitalen Kompass, Beschleunigungs- und Neigungssensoren sowie eine Kamera. Damit lassen sich einige nette Anwendungen umsetzen, meine Lieblingsanwendung davon ist Google Sky Map. Einfach starten und das Telefon in den Himmel halten und schon zeigt Google Sky Map genau die Sternenkonstellationen, die dort zu sehen sind (oder wären). Bewegt man das Handy dann umher kann man durch den Himmel “scrollen”. Namen von Sternen, Planeten sowie Sternbildern werden auch gleich noch angezeigt. Sehr nett.

Um sie nicht gesondert aufführen zu müssen, verweise ich auch gleich noch an meine beiden “erdlichen” Favoriten im Bereich Augmented Reality, nämlich Layar und Wikitude, die aber leider beide Schwächen im Content haben.

Simple last.fm Scrobbler

Der Name ist Programm. Der Simple last.fm Scrobbler läuft immer mit dem Musikplayer zusammen im Hintergrund protokolliert mit, welche Musik man auf dem Handy hört und scrobbelt diese Infos zu last.fm. Ist man gerade mal nicht online, merkt sich die Software die Titel und verschickt sie, sobald wieder Internet zur Verfügung steht. Seit dem letzten Update stürzt der Scrobbler auch nicht mehr ab, wenn man die SD-Karte des Telefons abmeldet.

DroidDice

Für Rollenspieler ist das Tool ein Muss. DroidDice simuliert verschiedene Würfel, mit denen man auf Knopfdruck oder durch Schütteln des Telefons würfeln kann. Man kann sich auch selber Würfelkombinationen zusammenstellen, z.B. die berühmten 3W6 oder sowas wie 2W8+5. Sehr hilfreich, wenn man mal gerade keine echten Würfel zur Hand hat.

Google Places Directory

Anwendungen, die Datenquellen wie Qype oder so anzapfen, um einem dann zu verraten, wo man in der Nähe essen gehen kann, gibt es viele, aber keine ist so umfangreich vom Datenmaterial her wie das Google Places Directory. Hier wird die gleiche Datenbank verwendet, die auch in Google Maps oder der normalen Google-Suche steckt und die Inhalte daraus werden in einfach bedienbarer Form abhängig vom gegenwärtigen Standort anzeigt.

Das waren jetzt schon 5 Programme. Ich könnte noch mehr auflisten, es gibt da noch einige nette Sachen, aber Aufgabe war ja, eine Top 5-Liste zu erstellen. In diesem Sinne: done & done.

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His terrible SWIFT sword

Vielen Dank liebe Bundesregierung! Danke dafür, dass Du die Welt wieder ein Stück sicherer gemacht hast. Die bösen Terroristen, die ständig versuchen uns alle zu töten, weil wir so demokratisch, freiheitlich und liberal sind, könnten sich am Ende ja noch den Sieg sichern wenn wir alle unsere Bankdaten nicht zur Kontrolle in die USA schicken. Aber mit Deinem Kurswechsel in der SWIFT-Debatte können wir die bösen Menschen jetzt fernhalten und uns vor Ländern schützen, in denen Leute entführt, gefoltert, in Geheimgefängnissen zu Geständnissen genötigt und am Ende nach einem Verfahren mit fragwürdigsten Beweisen, das eines Rechtsstaats unwürdig ist, lebenslang inhaftiert oder gleich hingerichtet werden. Dass wir unsere Kontodaten demnächst also völlig offen mit einem Land teilen, dass auch so arbeitet, ist halt der Preis für unsere Sicherheit. Hey, die sind doch gar nicht böse, die haben eines Friedensnobelpreisträger als Präsidenten.

Soviel zum lustigen Teil. Jetzt zu was Ernsterem: Liebe Bundesregierung, hast Du sie noch alle?? Wie kann man denn nach der Vorgeschichte (”Oh Hilfe, die bösen Amerikaner gucken ja schon seit Jahren in unsere Kontodaten, das geht aber auch gar keinen Fall!”) so ein Abkommen unterzeichnen?? Was war mit der “Regierung vom Volk für das Volk”? Ach ja, ich vergaß, das liest sich gut in Büchern und auf Gedenktafeln, in der Realität beeinträchtigt sowas aber die freie Wirtschaft. Und ich lese hier immer was von “massivem Druck”, den die Amerikaner ausgeübt haben. Was für Druck soll das sein? Noch erniedrigendere Einreiseformalitäten? Strafzölle für deutsche Produkte? Eine Neuauflage der Freedom Fries? Vielleicht ziehen sie ja auch ihre Truppen aus Afghanistan ab und wir werden alle von Terroristenhorden überrollt, die dort dann nicht mehr in Schach gehalten werden.

Ganz ehrlich: du hast versagt. Bekanntlich aber wählt sich jedes Schaf seinen Schlächter selber. Somit haben wir alle versagt. Und die haben gewonnen – und wir sind schuld. Ein weiterer Nagel zu unser aller Sarg. Hey, aber sehen wirs positiv: immerhin sterben wir in Sicherheit…

Mine eyes have seen the glory of the coming of the Lord:
He is trampling out the vintage where the grapes of wrath are stored;
He hath loosed the fateful lightning of His terrible SWIFT sword:
His truth is marching on.

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“Three strikes and you’re out” – ein Wahrnehmungsproblem

Derzeit wird in vielen Einzelstaaten, aber auch auf EU-Ebene und auch bei den geheimen Verhandlungen um den geheimen ACTA-Vertrag das sog. “Three strikes”-Modell diskutiert. Kerngedanke ist, jemanden nach drei (vermeintlichen) Rechtsverstößen im Internet – und es geht hier nicht um schwere Straftaten im Sinne des Gesetzes, sondern in erster Linie Urheberrechtsverletzungen – für ein Jahr lang das Internet zu sperren.

Was für Auswirkungen das hat, wie haarsträubend das System funktioniert und welchen Umfang das diesbezügliche Wahrnehmungsproblem hat, erklärt Cory Doctorow in einem Gespräch mit David Weinberger, aufgenommen während der Broadband Strategy Week. Das Video ist Public Domain, das ürsprüngliche Posting von David Weinberger findet sich in seinem Blog.

David Weinberger, Cory Doctorow: No, three strikes and you're out

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Handbuch-Wirrwarr

Aus dem Handbuch eines günstigen Bodeneffektpedals:

  • Cleano nlyw ithd ryc loth.
  • Don otbl ocka nyv entilationo penings.In stalli n accordance withth em anufacturer’si nstructions.
  • Don otin stalln earan yh eat sourcessu chasr adiators, heat registers,st oves,oro therap paratus(i ncludinga mplifiers) thatpr oduceh eat.
  • WARNING: T ore duceth eri sko ffi reo erl ectric shock, don ot exposeth isa pparatustor raino rm oisture.
  • Protectth ep owerco rdfr omb eingw alkedo no rpi nchedp ar-ticularya tpl ugs, co nveniencere ceptaclesan d thep ointw here theye xitf romt heap paratus.

Und?a llesv erstanden?

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