Tag 4 hier auf der SneekWeek in den Niederlanden. Das schöne Wetter vom Wochenende ist leider starker Bewölkung mit Regen und starkem Wind gewichen. Segelteams mit mehr Gewicht haben jetzt deutlich die Nase vorn. Immerhin erreicht das Wetter nicht die Ausmaße von letztem Jahr, wo der ganze Zeltplatz unter Wasser stand.
Allgemeine Ermüdung macht sich breit, der häufige Wetterumschwung und die Strapazen des Segelns zeigen sich bereits. Immerhin ist die Stimmung weiterhin gut und die geselligen Abende möchte ich hier nicht missen. Die erste Hälfte der Leute ist bereits wieder abgereist und befinden sich derzeit mit meinem Auto auf dem Weg zurück nach Wuppertal. Praktischerweise ist hier in den Niederlanden das Autogas noch etwas günstiger als bei uns (53,9 ct/l), das senkt die Reisekosten.
Gleich mehrere Leute mussten erleben, wie scharf doch Fingernägel sein können und was für unangenehme Schürfwunden sie verursachen. Als ob die beim Segeln erlittenen Verletzungen, Abschürfungen und Prellungen alleine nicht reichen würden. Wer noch was zum aktuellen Zwischenstand wissen will: der zunehmende Wind hat unseren Favoriten leider weiter nach hinten in der Rangliste geweht.
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