Archiv | Hightech & Lowlife RSS für diesen Abschnitt

Solarenergie marsch – Meine Solar-Inselanlage

Ich versuche eigentlich schon seit Jahren meinen Stromverbrauch zu senken und grüner zu gestalten. Und ich würde sagen, ich habe schon einiges erreicht: meinen Strom selber beziehe ich von Naturstrom, den Standby-Verbrauch meiner ganzen Elektronik habe ich durch abschaltbare Steckdosen oder Funkschalter drastisch gesenkt, im Keller werkelt ein A++-Gefrierschrank und alle meine Lampen nutzen entweder Energiesparlampen oder LED-Leuchtmittel. Aber da musste doch noch was gehen. In erster Linie aus Experimentierfreude und Spieltrieb habe ich daher vor kurzem meine eigene Solar-Inselanlage in Betrieb genommen.
Inselanlage bezeichnet dabei ein System, das nicht am normalen Stromnetz angeschlossen ist. Da ich ja nur Mieter bin, fällt eine große Festinstallation natürlich flach, aber auch in kleinem Maßstab lässt sich was machen. In meinem Fall ist das für den Anfang eine kleine Anlage mit folgenden Bausteinen:

Please specify a Flickr ID for this gallery

Aufbau und Verkabelung

Das Solarpanel findet zwischen Sofa und Balkonfenster Platz und ist somit fast genau gen Süden ausgerichtet. Für wärmeres Wetter werde ich die Solarzelle vermutlich auf den Balkon stellen, die Zuleitungen sind jedenfalls lang genug und einen passenden Halter habe ich auch schon aus OpenBeam-Komponenten zusammengeschraubt.

Um alle Komponenten und auch meine Bude gegen Überlast, Kurzschluss und Brand zu schützen, habe ich die ganze Verkabelung nach Anregung eines Energy Matters-Videos über entsprechende Sicherungsautomaten auf einer DIN-Schiene geleitet. Sicherungsautomaten finden sich in jedem Haushalt im Sicherungskasten und bieten zwei Funktionen: zum einen Trennen sie den Stromkreis bei Überlast und zum anderen kann man sie zusätzlich als Schalter benutzen. In meinem Fall habe ich folgende Sicherungen verbaut:

  • 6A zwischen Solarpanel und Laderegler
  • 20A zwischen Laderegler und Batterie
  • 20 A zwischen Batterie und Wechselrichter

Die 6A dienen primär als Schalter, denn selbst eine Verdoppelung der Solarleistung würde noch nicht an die 6A heranreichen (größter Strom, den ich bisher gemessen habe, waren 2,7 Ampere). Die 20A zwischen Regler und Batterie sind eine großzügig dimensionierte Sicherheitsmaßnahme, denn solange die Solarzelle nicht annähernd 20A liefert werden auch keine 20A Ladestrom erreicht. Die Sicherung zwischen Batterie und Verbraucher hingegen ist notwendig. Der Wechselrichter ist nur für 150 Watt ausgelegt und hat einen Wirkungsgrad von etwa 80-85%. Läuft der also unter Volllast, muss er sich 150 / 0,8 = 187,5 Watt aus der Batterie ziehen. Bei 12 Volt Spannung sind das ~ 15,6 Ampere. Sofern der Wechselrichter also nennenswert überlastet wird, schützt ihn der 20A Sicherungsautomat. Die Batterie selber könnte natürlich sehr viel mehr Strom liefern.

Damit nicht die Verkabelung selber der Schwachpunkt ist, benutze ich Anschlussleitungen mit 4-6mm2 Querschnitt. Sollte ich mal einen Wechselrichter mit mehr Leistung anschließen wollen, muss der Querschnitt noch größer werden – das ist einer der Nachteile von Gleichstrom, bei Wechselstrom käme man mit viel kleineren Querschnitten hin. Die Klemmen auf der DIN-Schiene kommen damit immerhin klar, die verkraften 10mm2 Querschnitte und 57A Strom. Bei großen Verbrauchern kommt man allerdings nicht mehr umhin, diese direkt an die Batterie anzuschließen, weil kein Zwischenstück das sonst verkraften würde.

Erste Ergebnisse

Auch wenn es noch früh im Jahr ist, konnte ich schon ein paar Erfahrungen mit der Anlage sammeln. Bei guter Sonneneinstrahlung liefert das Panel fast die 50 Watt, für die es nominell gebaut ist. Ist es bewölkt, bricht die Leistung allerdings direkt dramatisch ein und es tröpfeln nur 5-8 Watt in Richtung Batterie. Es macht auch kaum einen Unterschied, ob das Panel direkt auf dem Balkon steht oder hinter dem Fenster im Zimmer, bei voller Sonneneinstrahlung verliert man dadurch nur ein paar Watt. Das kommt mir entgegen, ich habe nämlich keine Möglichkeit, die Zuleitungen permanent nach draußen zu legen. Aber im Sommer ist es ja warm 😉

Eine Sache, die ich aber jetzt schon feststelle, ist die zu geringe Größe der Batterie. Selbst kleinere Geräte (wie z.B. die Energieschleuder in Form des Telekom-Sat-Receivers) mit „nur“ 30 Watt Stromaufnahme lassen sich damit keine 24 Stunden lang betreiben. Die Reserven sind also eher klein und man muss die Verbraucher wirklich selektiv an- und ausschalten.

Oh, und übrigens: die urbane Legende, dass ein Schraubenschlüssel, den man versehentlich an beide Pole der Batterie hält, dort festgeschweißt wird, ist wahr…

Ausbaumöglichkeiten

Mehr geht bekanntlich immer. Als erstes werde ich mit Sicherheit eine größere Batterie kaufen, 100-120Ah sollten es schon sein. Man muss übrigens darauf achten, keine Batterie zu erwerben, die im Betrieb ausgasen kann. Das ist für den Inneneinbau extrem gefährlich. Es kommen daher eigentlich nur Blei-Gel- oder AGM- (Absorbent Glass Mat) Batterien in Frage, die allerdings recht schnell recht teuer und auch schwer werden. Autobatterien hingegen sind ein absolutes No-Go.

Der Laderegler selber hat genug Reserven und eignet sich auch für 24-Volt-Systeme, so dass die Solarkapazität noch bequem erhöht werden kann. Nochmal 50-100 Watt sollten kein Problem darstellen (ok, dann brauche ich einen anderen Sicherungsautomaten, aber die kosten unter 10 Euro).

Wiederum richtig Geld kann man für den Wechselrichter ausgeben. Mit 150 Watt macht man keine großen Sprünge, so ab 500-600 Watt reicht es dann aber für Fernseher etc. Man unterscheidet zwischen den günstigen Wechselrichtern, deren Ausgangsspannung nur eine angenäherte Sinuswelle ist, mit der empfindliche Geräte nicht klar kommen und solche, die eine reine Sinuswelle produzieren. Nicht schwer zu erraten: letztere sind teurer. Der Kauf eines größeren Wechselrichters macht aber erst Sinn, wenn ich eine größere Batterie habe, denn was nützen mit 600 Watt Leistung, wenn ich die nur für 30 Minuten aufrechterhalten kann?

Mehr zu dem ganzen Thema vermutlich in Kürze.

Günstige Alternative zum Onkyo UWF-1 WLAN-Adapter

Wer einen neueren Onkyo AV-Receiver besitzt und ihn gerne per WLAN ans Internet anschließen will, der ärgert sich früher oder später, wie vergleichsweise teuer Onkyos eigener WLAN-Adapter, der UWF-1 ist (derzeit zwischen 40 und 50 Euro). So ging es mir jedenfalls, als ich für meinen Onkyo TX-NR616 nach einem WLAN-Stick suchte. Aber es gibt andere Möglichkeiten, denn der Receiver arbeitet augenscheinlich auch mit anderen Sticks zusammen, die den gleichen Chip haben, nämlich den Atheros AR9271.

TP-LINK TL-WN721N Wireless N USB Adapter

TL-WN721N an Onkyo Receiver

Für meinen Receiver eignet sich der TP-LINK TL-WN721N WLAN Stick, den es für derzeit rund 10 Euro zu haben gibt. Einziger Nachteil: der TP-LINK ist deutlich größer als der Original UWF-1. Wer also nur wenig Platz hinter seinem Receiver frei hat, der muss entweder ein USB-Verlängerungskabel nutzen und den Stick daneben legen oder muss die Front-USB-Buchse nutzen (sofern vorhanden). Aber für eine Ersparnis von 30 Euro nehme ich das in Kauf.

Einen Schönheitsfehler hat das ganze allerdings, wobei das eher an meinem Receiver als an dem WLAN-Stick liegt: ich habe die Konfiguration erst zum Laufen gebracht, nachdem ich ein Hochkomma aus meinem WLAN-Passwort entfernt hatte. Trotz korrekter Eingabe des Sonderzeichens wollte der Receiver keine Verbindung aufbauen und die FritzBox meldete immer „Authentifizierung fehlgeschlagen“. Aber mit neuem Passwort gehts jetzt.

Vuvuzela-Filter für alle!

Nachdem Tube vor ein paar Tagen grundlegend erläutert hat, wie man einfach Vuvuzela-Gedröhne mit einem Mehrband-EQ herausfiltern kann und ich gestern ein passendes Effekt-Preset für Ableton Live onlinegestellt habe, lege ich jetzt auf Wunsch einiger Leser nochmal nach und biete das ganze auch als Projektdatei für energyXT sowie in einer Freeware-Lösung für Windows an.

Hinweis: Diese Anleitung wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch übernehme ich keinerlei Haftung für daraus resultierende Schäden oder Probleme, insbesondere nicht an Fernsehern, Stereoanlagen oder Ohren.

Vuvuzela-Filter für Ableton Live

>>> siehe hier

Vuvuzela-Filter für energyXT

Bei energyXT besitzt bereits jede Audiogruppe einen vierstufigen Equalizer, den man nur noch passend einstellen muss. Das habe ich in dem unten verfügbaren Projekt bereits getan und auch gleiche ein Soundbeispiel in den Sequencer geladen. Wer nur das Livesignal filtern möchte, der kann die Sequencer-Gruppe auch getrost löschen. Das ganze Projekt ist schon passen geroutet:

Audio In/Sequencer -> EQ -> Audio Out

Wer das ganze ungefiltert genießen will, um z.B. den Unterschied zu hören, der kann mal den Audio In bzw. den Sequencer direkt in den Audio Out umleiten.

>>> Vuvuzela-Filter-Projekt für energyXT (ZIP, erstellt mit energyXT 2.5 für Windows)

Vuvuzela-Filter für alle

Wer keine DAW-Software sein Eigen nennt, der kann sich seinen Filter mit einem VST Host wie z.B. VSTHost von Hermann Seib und einem Equalizer-Plugin wie dem AiXcoustic Creation Electri-Q posihfopit Edition basteln. Entsprechende Software gibt es auch für Mac OS. Man gehe wie folgt vor:

>>> Vuvuzela-Preset für Electri-Q

Man startet VSTHost und wählt unter „Datei“ den Menüpunkt „Neues Plugin…“. Im daraufhin erscheinenden Dialog wählt man die Electri-Q (posihfopit edition).dll, die Electri-Q in das gewählte VST-Plugin-Verzeichnis installiert hat. VST-Host verbindet nun automatisch das Plugin mit Eingang und Ausgang.

Electri-Q VST-Plugin laden

Electri-Q VST-Plugin laden

Nun öffnet man die Einstellungen des Plugins. Dazu klickt man in dem mittleren Kästchen in der oberen Reihe auf den vierten Knopf von rechts (im Bild rot umrandet). Die orangene Einstelloberfläche von Electri-Q erscheint.

Einstellungsdialog von Electri-Q öffnen

Einstellungsdialog von Electri-Q öffnen

Jetzt muss das Plugin noch konfiguriert werden. Dazu könnt Ihr das Preset herunterladen, das ich vorbereitet habe, und in das Plugin laden. Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das Preset-Feld links unten und wählt „Import Preset…“ und danach im Dialog die Datei, die Ihr aus meinem ZIP entpackt habt.

Electri-Q Preset importieren

Electri-Q Preset importieren

Wenn alles erfolgreich war, müsstet Ihr jetzt einen Frequenzverlauf mit vier markanten Einschnitten erkennen. An genau diesen Frequenzen wird die Vuvuzela herausgefiltert.

Frequenzverlauf des Vuvuzela-Filters

Frequenzverlauf des Vuvuzela-Filters

Jetzt gilt es nur noch zu bestimmen, welche Audioein- und Ausgänge benutzt werden sollen. Klickt dazu im Menü „Geräte“ auf den Punkt „Wave“. Im nachfolgenden Dialog könnt Ihr die Geräte für Ein- und Augang wählen. Wenn Ihr ein Audiogerät mit niedriger Latenz mit ASIO-Treiber verwendet, braucht Ihr nur das Ausgabegerät konfigurieren, dieses wird dann auch gleichzeitig als Eingabegerät verwendet. Sollte es zu Aussetzern im Ton kommen, müsst Ihr die Puffergröße erhöhen. Hängt der Ton dem Bild hinterher, hilft es, die Puffergröße herabzusetzen. Ist über die Puffergröße kein befriedigendes Ergebnis zu erzielen, ist vermutlich die Hardware an der hohen Latenz schuld und Ihr braucht ein besseres Audio-Interface.

Audiogeräteauswahl in VSTHost

Audiogeräteauswahl in VSTHost

Creative Commons License
Vuvuzela-Filter für alle! von Hendrik Busch steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter www.surfpoeten.de.

Vuvuzela-Filter für Ableton Live [Update]

Vuvuzela-Filter-EQ-Einstellungen in Ableton LiveWas früher als Tröte bezeichnet worden wäre, erfreut sich während der WM 2010 in Südafrika des schönen Namens Vuvuzela. Selber schön klingen tut das Ding hingegen nicht und nervt in den Liveübertragungen Spieler, Kommentatoren und Fans. Das man sich wehren kann, hat Tube in einem zigfach in Twitter „re-tweeteten“ Post in seinem Blog gezeigt. Ich habe mir erlaubt, den dort beschriebenen Filter in Ableton Live nachzubauen und biete das Preset hier zum Download an. Es enthält Einstellungen für den „EQ Eight“-Effekt und kann einfach über einen der Ableton Live Dateibrowser in die Effektkette der jeweiligen Audiospur gezogen werden.

Ansonsten gilt das gleiche, was bei Tube schon stand: es empfiehlt sich Audio-Hardware mit geringer Latenz, Mac-User sind hier im Vorteil, PC-User können durch günstige Lösungen wie z.B. das Behringer UCA-202 auch entsprechend aufrüsten.

Update 14.06.2010: Habe den Download gefixt, das ganze gibts jetzt als ZIP-Datei. Die Original-ADV-Datei ist eine mit GZip-komprimierte XML-Datei, was einige Browser veranlasst hat sie als Text zu speichern. Mit der ZIP-Datei sollte das Problem jetzt behoben sein. Das Preset wurde mit Live Lite 8.1.3 erstellt und läuft daher vermutlich erst mit Live ab Version 8.

Alle weiteren Neuigkeiten im neuen Post: Vuvuzela-Filter für alle

>>> Vuvuzela-Filter-Preset für Ableton Live (ZIP)

Meine Top 5-Programme für Google Android

Bodo hatte vor einiger Zeit einen Artikel über seine liebsten iPhone-Anwendungen, in dem er anregte, ich solle doch auch mal so eine Liste aufstellen, halt nur nicht fürs iPhone sondern für mein Android Handy. Damals war mein Handy noch zu neu, um mir da schon ein Bild zu machen, inzwischen kann ich zu dem Thema aber was sagen. Ich habe diese Liste für mein HTC Hero erstellt, das bereits mit einigen Zusatzanwendungen daherkommt, die die Basisfunktionalität angenehm erweitern. Es kann also sein, dass in meiner Liste Anwendungen fehlen, die ein Samsung Galaxy-Besitzer dringend empfehlen würde. Aber nun zur Liste:

TasKiller

Wie viele Android-Handys hat auch das HTC Hero einen Ticken zu wenig Arbeitsspeicher. Hinzukommt das Aufräumverhalten von Android selber, das sehr der Garbage Collection von Java ähnelt. So kann einem dann in bestimmten Situationen mal der Speicher ausgehen und alles wird unerträglich langsam. Hier hilft TasKiller, eines von zahlreichen Programmen im Market zum zwangsweisen Beenden von Anwendungen. Ein Klick und schon ist die bereits vor zig Minuten geschlossene Anwendung auch wirklich weg. Hoffen wir mal, das die nächsten Android-Generationen dieses Tool nicht mehr brauchen.

Google Sky Map

Augmented Reality ist für Android-Telefone ein großes Thema und dank der Hardwareausstattung auch kein Problem mehr. Das HTC Hero verfügt über A-GPS, einen zusätzlichen digitalen Kompass, Beschleunigungs- und Neigungssensoren sowie eine Kamera. Damit lassen sich einige nette Anwendungen umsetzen, meine Lieblingsanwendung davon ist Google Sky Map. Einfach starten und das Telefon in den Himmel halten und schon zeigt Google Sky Map genau die Sternenkonstellationen, die dort zu sehen sind (oder wären). Bewegt man das Handy dann umher kann man durch den Himmel „scrollen“. Namen von Sternen, Planeten sowie Sternbildern werden auch gleich noch angezeigt. Sehr nett.

Um sie nicht gesondert aufführen zu müssen, verweise ich auch gleich noch an meine beiden „erdlichen“ Favoriten im Bereich Augmented Reality, nämlich Layar und Wikitude, die aber leider beide Schwächen im Content haben.

Simple last.fm Scrobbler

Der Name ist Programm. Der Simple last.fm Scrobbler läuft immer mit dem Musikplayer zusammen im Hintergrund protokolliert mit, welche Musik man auf dem Handy hört und scrobbelt diese Infos zu last.fm. Ist man gerade mal nicht online, merkt sich die Software die Titel und verschickt sie, sobald wieder Internet zur Verfügung steht. Seit dem letzten Update stürzt der Scrobbler auch nicht mehr ab, wenn man die SD-Karte des Telefons abmeldet.

DroidDice

Für Rollenspieler ist das Tool ein Muss. DroidDice simuliert verschiedene Würfel, mit denen man auf Knopfdruck oder durch Schütteln des Telefons würfeln kann. Man kann sich auch selber Würfelkombinationen zusammenstellen, z.B. die berühmten 3W6 oder sowas wie 2W8+5. Sehr hilfreich, wenn man mal gerade keine echten Würfel zur Hand hat.

Google Places Directory

Anwendungen, die Datenquellen wie Qype oder so anzapfen, um einem dann zu verraten, wo man in der Nähe essen gehen kann, gibt es viele, aber keine ist so umfangreich vom Datenmaterial her wie das Google Places Directory. Hier wird die gleiche Datenbank verwendet, die auch in Google Maps oder der normalen Google-Suche steckt und die Inhalte daraus werden in einfach bedienbarer Form abhängig vom gegenwärtigen Standort anzeigt.

Das waren jetzt schon 5 Programme. Ich könnte noch mehr auflisten, es gibt da noch einige nette Sachen, aber Aufgabe war ja, eine Top 5-Liste zu erstellen. In diesem Sinne: done & done.