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	<title>I can make IT &#187; Computer &amp; Technik</title>
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		<title>I can make IT</title>
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		<title>Ab jetzt auch bei github: ich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
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		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit und Geduld reichen noch nicht für einen neue Folge meines ST:TNG Podcasts, aber sie reichen für einige andere Spielereien, z.B. das Rumbasteln mit dem Arduino. Damit ich mich nicht immer ärgern muss, wenn ich mal das ein oder andere Sketch nicht wiederfinde oder wenn ich mal wieder STRG+S gedrückt habe ohne wirklich was speichern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit und Geduld reichen noch nicht für einen neue Folge meines ST:TNG Podcasts, aber sie reichen für einige andere Spielereien, z.B. das Rumbasteln mit dem Arduino. Damit ich mich nicht immer ärgern muss, wenn ich mal das ein oder andere Sketch nicht wiederfinde oder wenn ich mal wieder STRG+S gedrückt habe ohne wirklich was speichern (und vor allem Überschreiben) zu wollen, habe ich mir jetzt auch ein github-Repository zugelegt. Viel los ist da noch nicht, aber hier ist schonmal die URL:</p>
<p><a title="Meine Seite auf github" href="https://github.com/hmbusch">https://github.com/hmbusch</a></p>
<p>Oder wer direkt zu den Arduino-Experimenten möchte, der geht direkt hierhin:</p>
<p><a title="Meine Arduino-Experimente auf github" href="https://github.com/hmbusch/Arduino-Experiments">https://github.com/hmbusch/Arduino-Experiments</a></p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/arduino/" title="Arduino" rel="tag">Arduino</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/github/" title="github" rel="tag">github</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/programmierung/" title="programmierung" rel="tag">programmierung</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/sketch/" title="sketch" rel="tag">sketch</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/web/" title="web" rel="tag">web</a><br />
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		<title>8&#215;8 LED-Matrix with Arduino</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes vorzeigbares Arduino-Projekt: Scrollender Text auf einer selbst gebauten 8&#215;8-LED Matrix. Sowohl für die Hardware als auch für die Software finden sich einige Anregungen im Internet, aber letzten Endes habe ich zumindest die Hardware von Grund auf entworfen. Die Software gestaltete sich dann erheblich schwieriger, da ich mit &#8220;Geister&#8221;-LEDs und Timing-Problemen zu kämpfen hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes vorzeigbares Arduino-Projekt: Scrollender Text auf einer selbst gebauten 8&#215;8-LED Matrix. Sowohl für die Hardware als auch für die Software finden sich einige Anregungen im Internet, aber letzten Endes habe ich zumindest die Hardware von Grund auf entworfen. Die Software gestaltete sich dann erheblich schwieriger, da ich mit &#8220;Geister&#8221;-LEDs und Timing-Problemen zu kämpfen hatte. Erst dieser Beitrag bei <a title="Wise Time With Arduino: Scrolling text on the dual RG matrix shield" href="http://timewitharduino.blogspot.com/2010/03/scrolling-text-on-dual-rg-matrix-shield.html">Wise Time With Arduino</a> brachte mich dann zum Erfolg, da dort gut erklärt war, wie man das eigentliche Scrollen vom Zeichnen des Textes durch Verwendung des internen ATmega-Timers/Interrupts realisiert.</p>
<p><strong>Update 23.03.2011:</strong> Schaltung und Software sind jetzt online verfügbar, und zwar hier: <a title="Mein LED-Matrix für Arduino Projekt auf Github" href="https://github.com/hmbusch/Arduino-Projects/tree/master/LED-Matrix">https://github.com/hmbusch/Arduino-Projects/tree/master/LED-Matrix</a></p>
<p>Hier das Ergebnis (die vermeintlichen Scroll-Fehler im Dunkeln sind der niedrigen Bildrate der Kamera geschuldet, die LED-Matrix selber arbeitet ordentlich):</p>
<div id="attachment_569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/g0VkgF8Dbhs?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/g0VkgF8Dbhs?hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><p class="wp-caption-text">DIY 8x8 LED Matrix with Arduino</p></div>
<p>Zur Hardware: Punktrasterplatine mit 64 grünen LEDs (0815-Ware), bei denen die Anoden jeweils zeilenweise und die Kathoden jeweils spaltenweise miteinander verlötet sind. Der Controller für das Ganze basiert auf einer selbst geätzten Platine und ist bestückt mit einem <a title="Datenblstt zum M74HC595 Shift Register" href="http://www.st.com/internet/analog/product/69791.jsp">M74HC595 Shift Register</a>, dessen 8 parallele Outs mit den Anoden der Zeilen verbunden sind. Auf der Gegenseite werkelt ein <a title="Datenblatt zum 74HC4017 Decade Counter" href="http://www.st.com/internet/analog/product/69753.jsp">74HC4017 Decade Counter</a>, bei dem an 8 von den 10 Ausgängen <a title="Informationen zum 2N7000 MOSFET" href="http://www.vishay.com/product?docid=70226&amp;query=">2N7000er MOSFETS</a> die jeweilige Spaltenkathode auf Masse schalten (mit Widerstand für die LEDs). Die übrigen 2 Ausgänge sind unbenutzt. Damit belegt der Controller, abgesehen vom Stromanschluss, nur 5 Pins am Arduino.</p>
<p>Der Grundgedanke hinter der Anzeige ist folgender: Es geht darum, möglichst viele LEDs mit möglichst wenig Pins zu schalten. Man setzt daher auf den POV-Effekt (Persistence of Vision, im Deutschen auch <a title="Wikipedia: Nachbildwirkung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachbildwirkung">Nachbildwirkung</a> genannt): Wenn man ein Bild ein einzelne Bestandteile zerlegt und diese schnell genug hintereinander anzeigt, entsteht für das menschliche Auge daraus ein zusammenhängendes Gesamtbild. Auf dem gleichen Prinzip basieren z.B. Fernseher. Mit dem Shift Register wird so immer die jeweils aktuelle Zeilenbelegung geschaltet, während der Decade Counter zwischen den Spalten umschaltet. Durch eine Synchronisation beider Umschaltvorgänge und einer sehr schnellen Wiederholung (Wiederholrate hier knapp über 60 Hertz) entsteht für das menschliche Auge so ein zusammenhängendes Bild des scrollenden Texts, obwohl zu einem beliebigen Zeitpunkt nie mehr als 8 LEDs gleichzeitig eingeschaltet sind. Diese Vorgehensweise nennt man in diesem Umfeld übrigens auch Multiplexing.</p>
<p>Die Hardware funktioniert (wie man sieht), ist aber noch verbesserungswürdig, es gibt z.B. Helligkeitsschwankungen beim Schalten einer zunehmenden Zahl an LEDs, was zu einem unschönen Pulsieren der Anzeige führt. Sowohl für die Matrix an sich als auch für den Controller habe ich inzwischen neue Platinenlayouts erstellt, die weniger Drähte und Fummelei benötigen als der aktuelle Prototyp, allerdings habe ich gerade kein Platinenmaterial zum Ätzen da <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><del>Schaltung und Quellcode gibts, sobald ich beides mal ordentlich formatiert habe.</del></p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/arduino/" title="Arduino" rel="tag">Arduino</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/diy/" title="diy" rel="tag">diy</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/elektronik/" title="elektronik" rel="tag">elektronik</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/led-matrix/" title="LED-Matrix" rel="tag">LED-Matrix</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/programmierung/" title="programmierung" rel="tag">programmierung</a><br />
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		<title>Vuvuzela-Filter für alle!</title>
		<link>http://www.icanmakeit.de/2010/06/14/vuvuzela-filter-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Tube vor ein paar Tagen grundlegend erläutert hat, wie man einfach Vuvuzela-Gedröhne mit einem Mehrband-EQ herausfiltern kann und ich gestern ein passendes Effekt-Preset für Ableton Live onlinegestellt habe, lege ich jetzt auf Wunsch einiger Leser nochmal nach und biete das ganze auch als Projektdatei für energyXT sowie in einer Freeware-Lösung für Windows an. Hinweis: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem<a title="Der Vuvuzela-Filter von Tube" href="http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter"> Tube vor ein paar Tagen grundlegend erläutert hat</a>, wie man einfach Vuvuzela-Gedröhne mit einem Mehrband-EQ herausfiltern kann und ich gestern ein passendes Effekt-Preset für Ableton Live onlinegestellt habe, lege ich jetzt auf Wunsch einiger Leser nochmal nach und biete das ganze auch als Projektdatei für energyXT sowie in einer Freeware-Lösung für Windows an.</p>
<p>Hinweis: Diese Anleitung wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch übernehme ich keinerlei Haftung für daraus resultierende Schäden oder Probleme, insbesondere nicht an Fernsehern, Stereoanlagen oder Ohren.</p>
<h3>Vuvuzela-Filter für Ableton Live</h3>
<p><a title="Vuvuzela-Filter für Abelton Live" href="http://www.icanmakeit.de/2010/06/13/vuvuzela-filter-fur-ableton-live/">&gt;&gt;&gt; siehe hier</a></p>
<h3>Vuvuzela-Filter für energyXT</h3>
<p>Bei energyXT besitzt bereits jede Audiogruppe einen vierstufigen Equalizer, den man nur noch passend einstellen muss. Das habe ich in dem unten verfügbaren Projekt bereits getan und auch gleiche ein Soundbeispiel in den Sequencer geladen. Wer nur das Livesignal filtern möchte, der kann die Sequencer-Gruppe auch getrost löschen. Das ganze Projekt ist schon passen geroutet:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Audio In/Sequencer -&gt; EQ -&gt; Audio Out</em></p>
<p>Wer das ganze ungefiltert genießen will, um z.B. den Unterschied zu hören, der kann mal den Audio In bzw. den Sequencer direkt in den Audio Out umleiten.</p>
<p><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/energyxt-vuvuzela-filter.zip">&gt;&gt;&gt; Vuvuzela-Filter-Projekt für energyXT</a> (ZIP, erstellt mit energyXT 2.5 für Windows)</p>
<h3>Vuvuzela-Filter für alle</h3>
<p>Wer keine DAW-Software sein Eigen nennt, der kann sich seinen Filter mit einem VST Host wie z.B. <a title="VSTHost von Hermann Seib" href="http://www.hermannseib.com/vsthost.htm">VSTHost von Hermann Seib</a> und einem Equalizer-Plugin wie dem <a title="AiXcoustic Electri-Q posihfopit Edition" href="http://www.aixcoustic.com/index.php/Electri-Q-posihfopit/30/0/">AiXcoustic Creation Electri-Q posihfopit Edition</a> basteln. Entsprechende Software gibt es auch für Mac OS. Man gehe wie folgt vor:</p>
<p><a title="Vuvuzela-Filter-Preset für Electri-Q" href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/electri-q-vuvuzela-filter.zip">&gt;&gt;&gt; Vuvuzela-Preset für Electri-Q</a></p>
<p>Man startet VSTHost und wählt unter &#8220;Datei&#8221; den Menüpunkt &#8220;Neues Plugin&#8230;&#8221;. Im daraufhin erscheinenden Dialog wählt man die Electri-Q (posihfopit edition).dll, die Electri-Q in das gewählte VST-Plugin-Verzeichnis installiert hat. VST-Host verbindet nun automatisch das Plugin mit Eingang und Ausgang.</p>
<div id="attachment_477" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/01-vsthost.jpg"><img class="size-medium wp-image-477" title="Electri-Q VST-Plugin laden" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/01-vsthost-300x188.jpg" alt="Electri-Q VST-Plugin laden" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Electri-Q VST-Plugin laden</p></div>
<p>Nun öffnet man die Einstellungen des Plugins. Dazu klickt man in dem mittleren Kästchen in der oberen Reihe auf den vierten Knopf von rechts (im Bild rot umrandet). Die orangene Einstelloberfläche von Electri-Q erscheint.</p>
<div id="attachment_478" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/02-eletricq-settings.jpg"><img class="size-medium wp-image-478" title="Einstellungsdialog von Electri-Q öffnen" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/02-eletricq-settings-300x240.jpg" alt="Einstellungsdialog von Electri-Q öffnen" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungsdialog von Electri-Q öffnen</p></div>
<p>Jetzt muss das Plugin noch konfiguriert werden. <a title="Vuvuzela-Filter-Preset für Electri-Q" href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/electri-q-vuvuzela-filter.zip">Dazu könnt Ihr das Preset herunterladen, das ich vorbereitet habe, und in das Plugin laden.</a> Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das Preset-Feld links unten und wählt &#8220;Import Preset&#8230;&#8221; und danach im Dialog die Datei, die Ihr aus meinem ZIP entpackt habt.</p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/03-eletricq-load-preset.jpg"><img class="size-medium wp-image-479" title="Electri-Q Preset importieren" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/03-eletricq-load-preset-300x259.jpg" alt="Electri-Q Preset importieren" width="300" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Electri-Q Preset importieren</p></div>
<p>Wenn alles erfolgreich war, müsstet Ihr jetzt einen Frequenzverlauf mit vier markanten Einschnitten erkennen. An genau diesen Frequenzen wird die Vuvuzela herausgefiltert.</p>
<div id="attachment_481" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/04-eletricq-curve.jpg"><img class="size-medium wp-image-481" title="Frequenzverlauf des Vuvuzela-Filters" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/04-eletricq-curve-300x241.jpg" alt="Frequenzverlauf des Vuvuzela-Filters" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Frequenzverlauf des Vuvuzela-Filters</p></div>
<p>Jetzt gilt es nur noch zu bestimmen, welche Audioein- und Ausgänge benutzt werden sollen. Klickt dazu im Menü &#8220;Geräte&#8221; auf den Punkt &#8220;Wave&#8221;. Im nachfolgenden Dialog könnt Ihr die Geräte für Ein- und Augang wählen. Wenn Ihr ein Audiogerät mit niedriger Latenz mit ASIO-Treiber verwendet, braucht Ihr nur das Ausgabegerät konfigurieren, dieses wird dann auch gleichzeitig als Eingabegerät verwendet. Sollte es zu Aussetzern im Ton kommen, müsst Ihr die Puffergröße erhöhen. Hängt der Ton dem Bild hinterher, hilft es, die Puffergröße herabzusetzen. Ist über die Puffergröße kein befriedigendes Ergebnis zu erzielen, ist vermutlich die Hardware an der hohen Latenz schuld und Ihr braucht ein besseres Audio-Interface.</p>
<div id="attachment_482" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/05-audiogeraete.jpg"><img class="size-medium wp-image-482" title="Audiogeräteauswahl in VSTHost" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/05-audiogeraete-300x241.jpg" alt="Audiogeräteauswahl in VSTHost" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Audiogeräteauswahl in VSTHost</p></div>
<p style="text-align: center;"><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/"><img class="aligncenter" style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<span><em>Vuvuzela-Filter für alle!</em></span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.icanmakeit.de/2010/06/14/vuvuzela-filter-fur-alle/">Hendrik Busch</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz</a>.<br />
Beruht auf einem Inhalt unter <a rel="dc:source" href="http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter">www.surfpoeten.de</a>.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/2010/" title="2010" rel="tag">2010</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/abelton/" title="abelton" rel="tag">abelton</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/audio/" title="audio" rel="tag">audio</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/energyxt/" title="energyxt" rel="tag">energyxt</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/filter/" title="filter" rel="tag">filter</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/freeware/" title="freeware" rel="tag">freeware</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/fussball/" title="fussball" rel="tag">fussball</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/live/" title="live" rel="tag">live</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/nervig/" title="nervig" rel="tag">nervig</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/wm/" title="wm" rel="tag">wm</a><br />
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		<title>Vuvuzela-Filter für Ableton Live [Update]</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was früher als Tröte bezeichnet worden wäre, erfreut sich während der WM 2010 in Südafrika des schönen Namens Vuvuzela. Selber schön klingen tut das Ding hingegen nicht und nervt in den Liveübertragungen Spieler, Kommentatoren und Fans. Das man sich wehren kann, hat Tube in einem zigfach in Twitter &#8220;re-tweeteten&#8221; Post in seinem Blog gezeigt. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/ableton_vuvuzela_filter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-471" title="Vuvuzela-Filter-EQ-Einstellungen in Ableton Live" src="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/ableton_vuvuzela_filter-300x124.jpg" alt="Vuvuzela-Filter-EQ-Einstellungen in Ableton Live" width="300" height="124" /></a>Was früher als Tröte bezeichnet worden wäre, erfreut sich während der WM 2010 in Südafrika des schönen Namens Vuvuzela. Selber schön klingen tut das Ding hingegen nicht und nervt in den Liveübertragungen Spieler, Kommentatoren und Fans. Das man sich wehren kann, hat <a title="Der Vuvuzela-Filter von Tube" href="http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter">Tube in einem zigfach in Twitter &#8220;re-tweeteten&#8221; Post in seinem Blog gezeigt</a>. Ich habe mir erlaubt, den dort beschriebenen Filter in Ableton Live nachzubauen und biete das Preset hier zum Download an. Es enthält Einstellungen für den &#8220;EQ Eight&#8221;-Effekt und kann einfach über einen der Ableton Live Dateibrowser in die Effektkette der jeweiligen Audiospur gezogen werden.</p>
<p>Ansonsten gilt das gleiche, was bei Tube schon stand: es empfiehlt sich Audio-Hardware mit geringer Latenz, Mac-User sind hier im Vorteil, PC-User können durch günstige Lösungen wie z.B. das <a title="Behringer UCA-202" href="http://www.behringer.de/EN/Products/UCA202.aspx">Behringer UCA-202</a> auch entsprechend aufrüsten.</p>
<p><strong>Update 14.06.2010:</strong> Habe den Download gefixt, das ganze gibts jetzt als ZIP-Datei. Die Original-ADV-Datei ist eine mit GZip-komprimierte XML-Datei, was einige Browser veranlasst hat sie als Text zu speichern. Mit der ZIP-Datei sollte das Problem jetzt behoben sein. Das Preset wurde mit Live Lite 8.1.3 erstellt und läuft daher vermutlich erst mit Live ab Version 8.</p>
<p>Alle weiteren Neuigkeiten im neuen Post: <a title="Vuvuzela-Filter für alle" href="http://www.icanmakeit.de/2010/06/14/vuvuzela-filter-fur-alle/">Vuvuzela-Filter für alle</a></p>
<p><a title="Vuvuzela-Filter für Ableton Live" href="http://www.icanmakeit.de/wp-content/uploads/2010/06/ableton-live-vuvuzela-filter.zip">&gt;&gt;&gt;  Vuvuzela-Filter-Preset für Ableton Live</a> (ZIP)</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/2010/" title="2010" rel="tag">2010</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/abelton/" title="abelton" rel="tag">abelton</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/audio/" title="audio" rel="tag">audio</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/filter/" title="filter" rel="tag">filter</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/fussball/" title="fussball" rel="tag">fussball</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/live/" title="live" rel="tag">live</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/nervig/" title="nervig" rel="tag">nervig</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/wm/" title="wm" rel="tag">wm</a><br />
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		<item>
		<title>Meine Top 5-Programme für Google Android</title>
		<link>http://www.icanmakeit.de/2009/12/03/meine-top-5-programme-fur-google-android/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bodo hatte vor einiger Zeit einen Artikel über seine liebsten iPhone-Anwendungen, in dem er anregte, ich solle doch auch mal so eine Liste aufstellen, halt nur nicht fürs iPhone sondern für mein Android Handy. Damals war mein Handy noch zu neu, um mir da schon ein Bild zu machen, inzwischen kann ich zu dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bodos Top-5-iPhone-Apps" href="http://blog.wannawork.de/2009/10/24/top-5-iphone-apps/">Bodo hatte vor einiger Zeit einen Artikel über seine liebsten iPhone-Anwendungen</a>, in dem er anregte, ich solle doch auch mal so eine Liste aufstellen, halt nur nicht fürs iPhone sondern für mein Android Handy. Damals war mein Handy noch zu neu, um mir da schon ein Bild zu machen, inzwischen kann ich zu dem Thema aber was sagen. Ich habe diese Liste für mein HTC Hero erstellt, das bereits mit einigen Zusatzanwendungen daherkommt, die die Basisfunktionalität angenehm erweitern. Es kann also sein, dass in meiner Liste Anwendungen fehlen, die ein Samsung Galaxy-Besitzer dringend empfehlen würde. Aber nun zur Liste:</p>
<h3>TasKiller</h3>
<p>Wie viele Android-Handys hat auch das HTC Hero einen Ticken zu wenig Arbeitsspeicher. Hinzukommt das Aufräumverhalten von Android selber, das sehr der Garbage Collection von Java ähnelt. So kann einem dann in bestimmten Situationen mal der Speicher ausgehen und alles wird unerträglich langsam. Hier hilft <a title="TasKiller Homepage" href="http://www.taskiller.com/taskiller.html">TasKiller</a>, eines von zahlreichen Programmen im Market zum zwangsweisen Beenden von Anwendungen. Ein Klick und schon ist die bereits vor zig Minuten geschlossene Anwendung auch wirklich weg. Hoffen wir mal, das die nächsten Android-Generationen dieses Tool nicht mehr brauchen.</p>
<h3>Google Sky Map</h3>
<p>Augmented Reality ist für Android-Telefone ein großes Thema und dank der Hardwareausstattung auch kein Problem mehr. Das HTC Hero verfügt über A-GPS, einen zusätzlichen digitalen Kompass, Beschleunigungs- und Neigungssensoren sowie eine Kamera. Damit lassen sich einige nette Anwendungen umsetzen, meine Lieblingsanwendung davon ist <a title="Homepage von Google Sky Map" href="http://www.google.com/sky/skymap.html">Google Sky Map</a>. Einfach starten und das Telefon in den Himmel halten und schon zeigt Google Sky Map genau die Sternenkonstellationen, die dort zu sehen sind (oder wären). Bewegt man das Handy dann umher kann man durch den Himmel &#8220;scrollen&#8221;. Namen von Sternen, Planeten sowie Sternbildern werden auch gleich noch angezeigt. Sehr nett.</p>
<p>Um sie nicht gesondert aufführen zu müssen, verweise ich auch gleich noch an meine beiden &#8220;erdlichen&#8221; Favoriten im Bereich Augmented Reality, nämlich <a title="Homepage für Layar" href="http://layar.com/">Layar</a> und <a title="Homepage von Wikitude" href="http://www.wikitude.org/">Wikitude</a>, die aber leider beide Schwächen im Content haben.</p>
<h3>Simple last.fm Scrobbler</h3>
<p>Der Name ist Programm. Der <a title="Projektseite für den Simple last.fm Scrobbler" href="http://code.google.com/p/a-simple-lastfm-scrobbler/">Simple last.fm Scrobbler</a> läuft immer mit dem Musikplayer zusammen im Hintergrund protokolliert mit, welche Musik man auf dem Handy hört und scrobbelt diese Infos zu last.fm. Ist man gerade mal nicht online, merkt sich die Software die Titel und verschickt sie, sobald wieder Internet zur Verfügung steht. Seit dem letzten Update stürzt der Scrobbler auch nicht mehr ab, wenn man die SD-Karte des Telefons abmeldet.</p>
<h3>DroidDice</h3>
<p>Für Rollenspieler ist das Tool ein Muss. <a title="Homepage von DroidDice" href="http://www.droiddice.com/">DroidDice</a> simuliert verschiedene Würfel, mit denen man auf Knopfdruck oder durch Schütteln des Telefons würfeln kann. Man kann sich auch selber Würfelkombinationen zusammenstellen, z.B. die berühmten 3W6 oder sowas wie 2W8+5. Sehr hilfreich, wenn man mal gerade keine echten Würfel zur Hand hat.</p>
<h3>Google Places Directory</h3>
<p>Anwendungen, die Datenquellen wie Qype oder so anzapfen, um einem dann zu verraten, wo man in der Nähe essen gehen kann, gibt es viele, aber keine ist so umfangreich vom Datenmaterial her wie das <a title="Projektseite für das Google Places Directory" href="http://sites.google.com/site/placesdirectory/">Google Places Directory</a>. Hier wird die gleiche Datenbank verwendet, die auch in Google Maps oder der normalen Google-Suche steckt und die Inhalte daraus werden in einfach bedienbarer Form abhängig vom gegenwärtigen Standort anzeigt.</p>
<p>Das waren jetzt schon 5 Programme. Ich könnte noch mehr auflisten, es gibt da noch einige nette Sachen, aber Aufgabe war ja, eine Top 5-Liste zu erstellen. In diesem Sinne: done &amp; done.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/android/" title="android" rel="tag">android</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/google/" title="google" rel="tag">google</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/internet/" title="internet" rel="tag">internet</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/lastfm/" title="lastfm" rel="tag">lastfm</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/musik/" title="musik" rel="tag">musik</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/rollenspiel/" title="rollenspiel" rel="tag">rollenspiel</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/software/" title="software" rel="tag">software</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/telefon/" title="telefon" rel="tag">telefon</a><br />
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		<title>JSF: Multiple &#8216;javax.faces.ViewState&#8217; hidden fields</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bug]]></category>
		<category><![CDATA[glassfish]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
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		<description><![CDATA[If you happen to have more than one h:form in your JavaServer Faces page, JSF will generate a hidden input field with javax.faces.ViewState as its name and id for each form. This breaks XHTML compatability because you have more than one element with the same id which isn&#8217;t allowed. I recently came across this myself [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>If you happen to have more than one <code>h:form</code> in your JavaServer Faces page, JSF will generate a hidden input field with <code>javax.faces.ViewState</code> as its name and id for each form. This breaks XHTML compatability because you have more than one element with the same id which isn&#8217;t allowed. I recently came across this myself and had some trouble finding a solution on Google. The problem results from an error in the JSF specification itself and thus cannot be solved easily but both major implementations have builtin workarounds:</p>
<p>For MyFaces, you can specify a context parameter in your <code>web.xml</code> called <code>org.apache.myfaces.RENDER_VIEWSTATE_ID</code> and set it to <code>false</code>. It will prevent MyFaces from rendering duplicate ids. For more information please refer to the MyFaces Bugtracking system (<a title="Ticket MYFACES-1700, detailing the javax.faces.ViewState problem" href="https://issues.apache.org/jira/browse/MYFACES-1700">MYFACES-1700</a>).</p>
<p>If you use the reference implementation (currently Mojarra), the name of the context parameter for the web.xml is <code>com.sun.faces.enableViewStateIdRendering</code> and you must also set it to <code>false</code> to prevent the RI from generating duplicate ids. For more information, please refer to the <a title="Description JSF-RI context parameters" href="http://wiki.glassfish.java.net/Wiki.jsp?page=JavaServerFacesRI#section-JavaServerFacesRI-WhatContextParametersAreAvailableAndWhatDoTheyDo">JSF-RI FAQ</a> or the bugtracking system (<a title="issue 443 detailing the javax.faces.ViewState problem" href="https://javaserverfaces.dev.java.net/issues/show_bug.cgi?id=433">issue 443</a>).</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/bug/" title="bug" rel="tag">bug</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/glassfish/" title="glassfish" rel="tag">glassfish</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/howto/" title="howto" rel="tag">howto</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/java/" title="Java" rel="tag">Java</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/jsf/" title="jsf" rel="tag">jsf</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/myfaces/" title="myfaces" rel="tag">myfaces</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/web/" title="web" rel="tag">web</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/xhtml/" title="xhtml" rel="tag">xhtml</a><br />
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		<title>Warum Musik immer noch nicht vom Computer komponiert wird</title>
		<link>http://www.icanmakeit.de/2009/01/26/warum-musik-immer-noch-nicht-vom-computer-komponiert-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[humor]]></category>
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		<description><![CDATA[Dazu fällt mir nichts mehr ein. Tags: humor, musik, video, youtube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_V1DuHUs22Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_V1DuHUs22Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object><p class="wp-caption-text">Eye of the Tiger - Interpretiert durch Microsoft Songsmith (Quelle: Youtube)</p></div>
<p>Dazu fällt mir nichts mehr ein.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/humor/" title="humor" rel="tag">humor</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/musik/" title="musik" rel="tag">musik</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/video/" title="video" rel="tag">video</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/youtube/" title="youtube" rel="tag">youtube</a><br />
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		<title>Billige E-Gitarren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 00:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[I, Me & Myself]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[bedürfen anscheinend einiger Pflege um langfristig funktionsfähig zu bleiben. Nachdem ich jetzt etwa eine Stunde an meiner rumgeschraubt und -gelötet habe, funktioniert sie endlich wieder einwandfrei. Der Humbucker war seit einiger Zeit defekt und funktionierte nur noch im Split-Coil-Modus, beide Spulen auf einmal wollten keinen Ton von sich geben. Ich habe alle Lötstellen nachgelötet (einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bedürfen anscheinend einiger Pflege um langfristig funktionsfähig zu bleiben. Nachdem ich jetzt etwa eine Stunde an meiner rumgeschraubt und -gelötet habe, funktioniert sie endlich wieder einwandfrei. Der Humbucker war seit einiger Zeit defekt und funktionierte nur noch im <a title="Beschreibung des Split-Coil-Modus (Wikipedia)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Humbucker#Coil_splits">Split-Coil</a>-Modus, beide Spulen auf einmal wollten keinen Ton von sich geben. Ich habe alle Lötstellen nachgelötet (einige hatten das anscheinend nötig) und dem Humbucker ein zusätzliches Massekabel spendiert. Wozu? Also&#8230;</p>
<p>Damit ein Humbucker im Split-Coil-Modus betrieben werden kann, braucht er mehr als zwei Anschlusskabel, je nach Konfiguration (nur eine Spule einzeln nutzbar, beide Spulen einzeln nutzbar) drei (zwei Masse, ein Plus) oder vier (2 Masse, 2 Plus). In billigen Gitarren wie meiner ist nur eine Spule einzeln nutzbar, folglich müsste der Humbucker 3 Anschlüsse haben. Meistens hat er aber nur ein zweipoliges Kabel und stellt den dritten Kontakt über eine Alufolie auf dem Schlagbrett her, durch die alle Bauteile geschraubt sind (<a title="Schlagbrett mit Alufolie" href="http://flickr.com/photos/igorz/356705913/">siehe z.B. hier</a>). Diese Konstruktion ist suboptimal, da es schnell mal zu Kontaktfehlern kommen kann und dann knackt es oder gibt gar keine Töne mehr von sich. Wer also einigermaßen mit dem Lötkolben umgehen kann, sollte sich ein zusätzliches Massekabel in dem Humbucker löten und zwar an die Stelle, wo von innen der zweite Massepol ans Gehäuse gelötet ist. Dieses Kabel verlötet man dann mit der Masseschiene der restlichen Teile, z.B. am Umschalter oder Lautstärkeregler. Das sorgt für einen sauberen Massekontakt des Humbucker und beugt Ausfällen vor.</p>
<p>Wer übrigens möchte, dass seine Gitarre wieder schön glänzt, der kann Autopolitur nehmen, tiefere Kratzer im Lack gehen mit Schleif- bzw. Polierpaste wieder raus.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/e-gitarre/" title="E-Gitarre" rel="tag">E-Gitarre</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/elektronik/" title="elektronik" rel="tag">elektronik</a><br />
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		<title>Natürlich hochauflösend &#8211; oder doch nicht?</title>
		<link>http://www.icanmakeit.de/2009/01/13/naturlich-hochauflosend-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hätte man mich vor einiger Zeit gefragt, ob hochauflösende Filme (z.B. via BluRay) den &#8220;normalen&#8221; Filmen (z.B. DVD) überlegen sind, hätte ich geantwortet: Natürlich! Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Ich habe seit etwas mehr als einem Jahr einen Full-HD-LCD-Fernseher und hatte eine ganze Zeit lang nur analoge Zuspielgeräte, die &#8220;nur&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte man mich vor einiger Zeit gefragt, ob hochauflösende Filme (z.B. via BluRay) den &#8220;normalen&#8221; Filmen (z.B. DVD) überlegen sind, hätte ich geantwortet: Natürlich! Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Ich habe seit etwas mehr als einem Jahr einen Full-HD-LCD-Fernseher und hatte eine ganze Zeit lang nur analoge Zuspielgeräte, die &#8220;nur&#8221; PAL-Auflösung lieferten. Wenn dann mal jemand nach HD fragte konnte ich immerhin einen Rechner anschließen und ein paar Kinotrailer in Full-HD, z.B. von Apple, zeigen. Ich kann mich lebendig daran erinnern wie ungläubig ich dann Aussagen wie &#8220;Ich sehe da keinen Unterschied&#8221; oder &#8220;Viel besser siehts jetzt nicht aus&#8221; zur Kenntnis nahm, denn für mich lagen subjektiv Welten zwischen den Bildqualitäten von PAL- und Full-HD-Material. Mittlerweile kann ich solche Aussagen nachvollziehen. Ist das HD-Filmerlebnis also nur eine große Mogelpackung?</p>
<p>Diese Frage lässt sich nicht so ohne weiteres mit Ja oder Nein beantworten. Um wirklich volle HD-Bilder (1920 x 1080 Pixel, Vollbild, auch 1080p genannt) sehen zu können, braucht man einiges an Ausrüstung: einen Fernseher oder Beamer der eine native Auflösung von mindestens 1920&#215;1080 hat und bei dem man evtl. verzerrende Umrechnungsroutinen, z.B. Overscan, abschalten kann. Darüber hinaus braucht man eine 1080p-Quelle, die echte HD-Bilder liefert. Gibt es auch unechte? Es gibt z.B. sog. Upscale-Player, die normale DVDs auf 1080p umrechnen und dies meist besser können als der jeweilige Fernseher. Solche Geräte liefern zwar ein 1080p-Signal, aber nur aus Umrechnung von normalem PAL-Material. Dies bezeichne ich mal als &#8220;unechtes&#8221; HD. Als Zuspieler kommen also HD-Fernsehprogramme via Receiver, BluRay und HD-DVD in Frage. Ersteren spreche ich die Existenz ab und letztere haben den Formatkrieg gegen zweitere verloren, weshalb es es mittlerweile an Geräten und Discs mangelt. Bleiben also für den Filmenthusiasten nur BluRays. Für die braucht man einen entsprechenden Player (z.B. standalone oder Playstation 3), den man auf jeden Fall per HDMI anschließen muss. Das ist das Minimum an Geräten, die für eine Full-HD-Wiedergabe nötig sind.</p>
<p>Sehen Filme auf BluRay nun besser aus als auf normaler DVD? Meine Meinung: it depends. Bildqualität ist nicht nur eine Frage der Auflösung sondern auch der Kodierung. An den zu anfangs erwähnten Trailern kann man dies besonders gut sehen, denn da sich niemand etliche hundert MB für einen Trailer herunterladen möchte, ist die Komprimierung entsprechend hoch, was sich u.a. in Detailverlusten und dem Zusammenfließen von Farbverläufen bemerkbar macht. Und Kodierung ist hier wirklich das Stichwort.</p>
<p><a title="Webseite von Tim" href="http://www.timroschanski.de/">Tim</a> hatte vor einiger Zeit einen Link zu <a title="HD-Compare" href="http://www.hd-compare.info/">HD-Compare</a> gesetzt. Auf dieser Seite kann sich jeder einen Eindruck vom Unterschied zwischen HD und SD machen, indem er Einzelbilder aus Filmen vergleicht. Als besonders krasse Beispiele möchte ich hier mal auf <a title="HD-Compare: Bildvergleich Fluch der Karibik" href="http://www.hd-compare.info/Compare/index.php?p=POTC">Fluch der Karibik</a> und <a title="HD-Compare: Bildvergleich 300" href="http://www.hd-compare.info/Compare/index.php?p=300">300</a> hinweisen. Während man bei ersterem einen Unterschied wie Tag und Nacht in der Bildqualität sieht, muss man sich bei 300 schon fragen, ob es überhaupt einen Unterschied gibt oder nur das Rauschen auf den Bildern anders verteilt ist. Das deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen: es hängt stark vom Bildmaterial an sich ab, wie gut das Bild nachher wird, HD oder SD. Beispiel: die DVDs von Star Wars Episode 1-3 sind von der Bildqualität her so hochwertig, dass man unter Verwendung eines ordentlichen Upscale-Players kein hochauflösendes Material mehr braucht (gut, es gibt in diesem Fall auch noch keins), während man sich z.B. bei <a title="Informationen zu The State Within (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_State_Within">The State Within</a> doch fragen muss, warum manche Personen nur im Stehen einen Bart haben, dieser beim Gehen aber durch die Kompression mehr oder weniger verschluckt wird. Bei HD-Material ist das nicht ganz so extrem, die meisten Filme sind sehr gut von der Bildqualität her, aber wenn der Originalfilm schon stark rauscht (ich bin mal auf Battlestar Galactica HD gespannt&#8230;) rettet HD da auch nichts mehr. Normale Filmaufnahmen, z.B. von einer Videokamera hingegen wirken in HD deutlich lebendiger und natürlicher als in SD, man nehme als Referenz mal das Making-Of auf der Indiana Jones 4 BluRay.</p>
<p>Basierend auf diesen Erfahrungen kann ich verstehen, dass viele Leute dem Thema HD reserviert gegenüber stehen, selbst wenn sie schon Filme in HD gesehen haben. Und ich kann auch verstehen, dass man die Investition scheut, wenn man kein Filmenthusiast ist.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/dvd/" title="dvd" rel="tag">dvd</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/film/" title="film" rel="tag">film</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/hd/" title="hd" rel="tag">hd</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/kino/" title="kino" rel="tag">kino</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/playstation-3/" title="playstation 3" rel="tag">playstation 3</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/star-wars/" title="Star Wars" rel="tag">Star Wars</a><br />
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		<title>PC und PS3 &#8211; Zwei Kulturen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 20:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende besitze ich neben einem spieletauglichen PC auch eine Playstation 3. Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Kulturen beider Systeme so sind. Die Playstation ist natürlich ein geschlossenes System, es gibt ein festes Betriebsystem und Sony achtet als Hersteller darauf, dass nur lizensierte Software darauf läuft. Das hat seine Vorteile: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende besitze ich neben einem spieletauglichen PC auch eine Playstation 3. Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Kulturen beider Systeme so sind.</p>
<p>Die Playstation ist natürlich ein geschlossenes System, es gibt ein festes Betriebsystem und Sony achtet als Hersteller darauf, dass nur lizensierte Software darauf läuft. Das hat seine Vorteile: die Software läuft in jedem Fall und es lassen sich alle Spiele bequem zentral aktualisieren, falls mal Patches verfügbar sein sollten. Das hat natürlich auch potentielle Nachteile, die ich bei einer Spielekonsole aber verschmerzen kann.</p>
<p>Gesteuert wird die PS3 über ein Menüsystem namens XMB, dem Cross Media Bar, dass sich angenehm bedienen lässt, alle Steuerungs- und Einstellungsmöglichkeiten sind leicht erreichbar. Und davon gibt es genügend. Unterm Strich habe ich den Eindruck, dass die PS3 in ihrer Funktion als Blu-Ray-Player leichter konfigurierbar ist, als mein normaler DVD-Player. Lediglich die Bedienung während der Wiedergabe ist mit dem Sixaxis-Controller etwas umständlich &#8211; aber hierfür bietet Sony eine &#8220;filmgefälligere&#8221; Fernbedienung an.</p>
<p>Hier sind wir direkt bei der nächsten Besonderheit: die PS3 ist komplett drahtlos (mal abgesehen von Strom, HDMI und vielleicht optischem Audio), sie unterstützt Wireless LAN und die eigentlicher Controller werden alle per Bluetooth angebunden. Das ist sehr angenehm, da man sich nicht mehr um eine direkte Sichtlinie bemühen muss. Legacy-Controller wie z.B. die Singstar-Mikrofone aber auch Tastaturen oder externe Festplatten werden per USB angeschlossen. Ein paar mehr Ports als zwei hätten es aber schon sein können. Denn es gibt noch &#8220;Mischcontroller&#8221;, die zwar drahtlos sind, aber kein Bluetooth sprechen sondern proprietäre Funkhardware nutzen, die dann doch wieder per USB angeschlossen werden muss. Ein Beispiel ist hier z.B. die komplette Controllerpalette für Guitar Hero. Mit zwei Gitarren, dem Drumkit und dem Mikrofon bräuchte man 4 USB-Steckplätze. Immerhin hat einer der Adapter einen zusätzlichen Zwei-Port-Hub, sonst bekäme man die gar nicht alle unter. Unterm Strich würde ich mir Onboard-Bluetooth auch für jeden PC wünschen, denn was bei Notebooks schon Standard ist, ist bei Desktop-PCs eher die Ausnahme.</p>
<p>Ein negatives Kapitel bei der PS3 ist die Preisgestaltung. Die Konsole selber ist schon die teuerste am Markt (im Vergleich zu XBox und Wii), diese Kosten sind aber erträglich, wenn man überlegt, dass man auch noch einen Blu-Ray-Player dazu, der regelmäßig mit neuer Software versorgt wird (das ist nicht selbstverständlich &#8211; mich würde interessieren, wieviele Player schon im Umlauf sind, die gar nicht mehr alle Blu-Rays spielen können). Für einen solchen Player müsste man alleine schon 200 Euro hinlegen, von da her ist das Preis-/Leistungsverhältnis trotzdem gut.</p>
<p>Ungemütlicher wirds da schon beim Zubehör. Ein Sixaxis/Dualshock 3-Controller wird mitgeliefert, ein weiterer schlüge mit happigen 60 Euro zu Buche. Die Blu-Ray-Fernbedienung ist für 30 Euro zu haben, eine EyeToy genannte Webcam ist für etwa 40 Euro zu haben.</p>
<p>Der absolute Hammer für mich als PC-Nutzer ist aber der Preis für die einzelnen Spiele. Aktuelle Spiele wie z.B. Mirror&#8217;s Edge stehen bei einschlägigen Elektronikmärkten für bis zu 70 Euro im Regal, online sind sie etwa 10 Euro günstiger zu bekommen. Die PC-Äquivalente, so denn verfügbar, kosten meist 15 bis 20 Euro weniger. Ich führe dies mal darauf zurück, dass alle Spiele durch Sony lizensiert werden müssen und der Aufwand, sein Spiel für PS3 zu veröffentlichen höher ist (z.B. Blu-Ray als Medium anstelle von DVD). Aufgrund des vergleichsweise geringen Alters der Playstation 3 und der immer noch gegeben Verfügbarkeit der Playstation 2 gibt es wenig bis gar keine &#8220;Low-Budget-Titel&#8221; und selbst die kosten immer noch ca. 25 Euro (zum Vergleich: ältere PC-Titel kosten meist 10 bis 15 Euro).</p>
<p>Dann wäre da noch das Playstation-Netzwerk PSN, die Community-Plattform der Playstation, ohne die heutzutage keine Konsole mehr auskommt. Ähnlich wie mit der Steam-Plattform für den PC, lassen sich damit Videos und Demos aber auch ganze Spiele herunterladen bzw. erwerben. Für Spiele, die man bereits besitzt, lassen sich Zusatzinhalte erwerben, z.B. zusätzliche Songs für Guitar Hero. Die Preise variieren, sind aber üblicherweise recht happig (Beispiel: Einzelne Songs für GHWT kosten ca. 2 Euro, das einzige bisher verfügbare Album, Death Magnetic von Metallica, kostet 18 Euro, mehr als die CD im Handel kostet).</p>
<p>Soweit zu den positiven Seiten des PSN. Passend zur heutigen Zeit ist die Playstation und auch das PSN eine riesige Datenkrake. Die Playstation an sich protokolliert schon, wann sie eingeschaltet wurde, wie lange sie an war und was damit so gemacht wurde. Mit dem PSN-Konto können diese Informationen dann bequem mit den persönlichen Daten verknüpft werden. Insgesamt enthalten die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien die Klauseln, die heute schon weit verbreitet sind (eigentlich erschreckend):</p>
<ul>
<li>es wird Software verwendet, um die Ausführung &#8220;unautorisierter Software&#8221; (sprich Raubkopien und Grau- bzw. Parallelimporte) zu unterbinden (<a title="Playstation 3 Systemsoftware EULA" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/ps3_eula_de.html">EULA</a>, Abschnitt 3)</li>
<li>die exklusiven Verwertungsrechte für durch den Benutzer online gestellte Materialien liegt bei Sony und der Benutzer geht dabei leer aus (<a title="PSN EULA" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/psn/e/e_tosua_de.html">PSN EULA</a>, Abschnitt 10)</li>
<li>bei der Anmeldung ans PSN werden Hardwareinformationen, Nutzerinformation und Nutzungsinformationen übertragen (<a title="PSN Datenschutzrichtlinie" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/psn/e/e_privacy_de.html">PSN Datenschutzrichtlinie</a>, Abschnitt 3)</li>
<li>Der Zugriff auf die Daten wird zahlreichen Unternehmen ermöglicht, mit denen Sony Beziehungen unterhält (das ist insofern prekär, da auch Ingame-Werbeunternehmen zu diesen Firmen gehören) (<a title="PSN Datenschutzrichtlinie" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/psn/e/e_privacy_de.html">PSN Datenschutzrichtlinie</a>, Abschnitte 4 &amp; 5)</li>
<li>Es wird Ingame-Werbung verwendet (in ausgewählten Spielen) und entsprechend ausgewertet (<a title="PSN Datenschutzrichtlinie" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/psn/e/e_privacy_de.html">PSN Datenschutzrichtlinie</a>, Abschnitt 7)</li>
<li>Die komplette Kommunikation über PSN kann aufgezeichnet werden (<a title="PSN Datenschutzrichtlinie" href="http://www.scei.co.jp/ps3-eula/psn/e/e_privacy_de.html">PSN Datenschutzrichtlinie</a>, Abschnitt <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Aber solche Klauseln ist man ja auch schon von Google Chrome oder anderen Produkten gewohnt. Aber was will man machen? Den Dienst nicht nutzen ist auch keine wirklich gute Lösung. Also ist man mal wieder in dem Datenschutz-kontra-Dienstleistung-Dilemma.</p>
<p>Zum Schluß noch was interessantes: aus dem Handbuch habe ich gelernt, dass man die WLAN-Funktionalität in einem Umkreis von 20 Kilometern um das Stadtzentrum von Ny-Ålesund (Norwegen) nicht verwendet werden darf. Warum? Der <a title="Wikipedia-Artikel zu Ny-Alesund" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ny-Alesund">englische Wikipedia-Artikel</a> gibt Aufschluss: die haben eine riesige Antenne für <a title="Wikipedia-Artikel zu VLBI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Very_Long_Baseline_Interferometry">Very Long Baseline Interferometry</a>, die von WLAN-Geräten gestört würde.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/blu-ray/" title="blu-ray" rel="tag">blu-ray</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/datenschutz/" title="datenschutz" rel="tag">datenschutz</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/playstation-3/" title="playstation 3" rel="tag">playstation 3</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/software/" title="software" rel="tag">software</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/spiel/" title="spiel" rel="tag">spiel</a><br />
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