Beiträge getagged mit humor
Zitat des Tages
Verfasst von Hendrik Busch unter Boxoffice am 15. April 2008
Wo ich zu so später Stunde noch Fernsehen gucke, präsentiere ich hier das (Film-)zitat des Tages:
Carlos: Waren das Irre?
Seth: Sahen die aus wie Irre? Sahen die so aus? Das waren Vampire! Irre explodieren nicht wenn sie mit Sonnenlicht in Berührung kommen, ganz egal wie irre sie sind!
World of Warcraft goes Guitar Hero
Verfasst von Hendrik Busch unter Gaming am 1. April 2008
Auf der offiziellen Vorschauseite zu Wrath of the Lich King, der kommenden World of Warcraft-Erweiterung, sind Details über die neue Heldenklasse “Barde” erschienen. Leider zu schön um wahr zu sein.
Auf der amerikanischen WoW-Seite sind mittlerweile die ersten Screenshots einer Konsolenumsetzung von WoW aufgetaucht: WoW Molten Core.
Wartungsfaule Webentwickler
Verfasst von Hendrik Busch unter Entwicklung am 16. März 2008
So was kommt dabei raus, wenn man Softwareentwicklern sagt, ihre Webanwendung solle aus Sicherheitsgründen in Bestätigungs-E-Mails keine Passwörter mehr mitschicken:
Thank you for signing up for EVE Online! Welcome to the community.
Your username is: john.doe
and your password is: Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie ein neues über unsere Kennwort-Wiederherstellung bekommen: https://secure.eve-online.com/forgotpassword.aspxPlease keep both in a safe place and do not share them with anyone.
Schön, dass das auch anderen passiert…
Lost in Translation
Verfasst von Hendrik Busch unter Unterhaltung am 19. Juni 2007
Ich bin heute über eine witzige Seite im Internet gestolpert, die plastisch demonstriert, was passiert, wenn man Texte zu oft übersetzt. Die englische Eingabe wird übersetzt ins Französische, danach wieder ins Englische, dann ins Deutsche, wieder ins Englische, usw. Die Ergebnisse sind recht amüsant. Nehmen wir mal G’Kars Monolog aus dem Epilog zu Staffel 3 von Bablon 5:
G’Quon wrote, there is a greater darkness then the one we fight. It is the darkness of the soul that has lost its way. The war we fight is not against powers and principalities. It is against chaos and despair! Greater than the death of flesh is the death of hope. The death of dreams. Against this peril we can never surrender. The future is all around us, waiting in moments of transition to born in moments of revelation. No one knows the shape of that future or where it will take us. We know only that it is always born in pain.
Das was nachher rauskommt, hat irgendwie die Bedeutung verloren. Interessant ist der Wandel von death hin zu inoperative women
g that ‘ the Quon wrote, gives to a greater then density that, that we fought. It is to a density of the internal part, that one that was moved. The war, that one that we fought, we are not to satisfy to the energies and the principalities. It is to satisfy to the chaos and the desperation! In most of the inoperative women of the meat she is more the inoperative women of the hope. The inoperative women of the dreams. to satisfy to this danger we cannot never return. The future he is whole around we and she takes care in from the moments of be
transistion taken at the moments of the visualization. Nobody knows form of this future or, where he makes examinación d. We who we know, only this he is always constant in pain.
Erkan und Stefan werden seriös
Verfasst von Hendrik Busch unter Unterhaltung am 20. Februar 2007
Ich hatte mir gestern überlegt, ob ich mir Beckmann anschauen sollte, immerhin war Dieter Hallervorden da. Als ich dann aber reinzappte und eine(n) mir nicht namentlich bekannte(n) Komiker(in) sah, die in rosa Kleidung grell geschminkt Witze machte, hab ich dann doch Abstand vom Gucken genommen.
Hätte ich mir die Sendung angesehen, dann hätte ich laut Spiegel online miterlebt, wie Erkan und Stefan zurück in ihre bürgerliche Form mutierten und erklärten, demnächst unter ihren echten Namen, John Friedmann und Florian Simbeck, als seriöse Schauspieler zu arbeiten. Hammer!
Trotz treuer Fangemeinde war die Erkan & Stefan-Nummer ja doch eigentlich auf dem absteigenden Ast und so versuchen die beiden halt, rechtzeitig den Absprung zu schaffen. Glücklicherweise sind ihre Alter Egos ja dermaßen überzogen, dass die beiden echten Schauspieler dahinter so wenig mit ihnen gemeinsam haben, dass der Umstieg wohl auch gelingen sollte. Oder hätten Sie sie erkannt?
(Interessanterweise sind in dieser Agentur auch einige “angestaubte” Stars vertreten, z.B. Gil Ofarim oder Ralf Moeller).









