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Seltsame Begegnungen oder der Tag an dem ich zum Ausbilder wurde

Ich kann mich noch erinnern, wie ich zu Anfang meiner Ausbildung zum Ausbilder von einem Dozenten gefragt wurde, welchen Ausbildungsberuf ich erlernt hätte. Als ich erwiderte, ich hätte keine Ausbildung im IHK-Sinne sondern ein Diplom in Informatik von der FH Dortmund, bekam ich zu hören “Aber sie brauchen doch eine fachliche Eignung um Ausbilder zu werden”.

Aber alle Unwägbarkeiten sind durchstanden, heute habe ich die mündliche Prüfung zum Ausbilder bestanden und bin damit berechtigt, Auszubildende auszubilden. Nicht dass man einen solchen Ausbilderschein derzeit bräuchte, evtl. wird man ihn nach Verlängerung des Aubildungspakts auch bis 2010 erstmal nicht brauchen, aber was man hat, das hat man.

Mit der mündlichen Prüfung kam dann auch die erste seltsame Begegnung: das Prüfungstrio der IHK. Es hat eine Weile gebraucht, bis ich verstanden hatte, dass man gar nicht mit mir diskutieren wollte, auch wenn die Fragen den Anschein machten, sondern lediglich bestimmte Schlüsselwörter (z.B. Handlungskompetenz, Ausbildungsordnung, Schlüsselqualifikationen, etc.) hören will und dass man bei seinem Standpunkt bleibt. Da war ich nur bedingt drauf vorbereitet, denn wer rechnet schon mit Fragen wie “Glauben Sie, dass Sie Auszubildende des ersten Lehrjahrs so ohne Vorbereitung auf eine Overheadfolie schreiben lassen können?” Was soll man auf so eine Frage antworten? Aber Ende gut, alles gut.

Die nächste interessante Begegnung hatte ich dann auf dem Weg zum Sport. Auf der B54 kam mir mein Auto entgegen, ebenfalls ein blauer Octavia RS Kombi. Skoda gibt als Absatzziel für den RS 1100 Einheiten pro Jahr deutschlandweit an, also ist die Wahrscheinlichkeit, den baugleichen RS zu treffen doch recht gering.

Die dritte Begegnung hatte ich dann beim Sport. Vom Studio aus kann man auf den Hafenplatz. Vom Kraftwerk aus führt eine Eisenbahnstrecke quer über den Albersloher Weg und hinter dem Kino lang. Jetzt bin ich nicht häufig dort in der Gegend, aber ich hätte behauptet, dass dort nie ein Zug fährt. Falsch gedacht, heute fuhr dort tatsächlich eine einzelne Diesellok, begleitet von einem Arbeiter, der die Schrankenanlage auf dem Albersloher Weg bediente. Für viele Kinogänger und Autofahrer dürfte das auch das erste Mal gewesen sein.

Achja, und nochwas: Joost ist verdammt instabil und intuitiv bedienbar sieht auch anders aus. Aber das Angebot an Inhalten ist jetzt schon recht gut.

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Ökologischer Film, ökologische Verpackung

DVD-Verpackung Heute ist meine DVD “Eine unbequeme Wahrheit” angekommen. Zuerst war ich etwas irritiert, weil ich dachte, sie wäre gar nicht in der Lieferung enthalten. Sie hat aber nur eine unübliche “Box”. Da es schließlich ein umweltfreundlicher Film ist, braucht er auch eine umweltfreundliche Verpackung. Und so kommt er nur eingeschweißt in eine Folie (von EarthFirst PLA) und mit einem kleinen Pappmantel versehen. Sehr originell!

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