Posts Tagged lastfm

Meine Top 5-Programme für Google Android

Bodo hatte vor einiger Zeit einen Artikel über seine liebsten iPhone-Anwendungen, in dem er anregte, ich solle doch auch mal so eine Liste aufstellen, halt nur nicht fürs iPhone sondern für mein Android Handy. Damals war mein Handy noch zu neu, um mir da schon ein Bild zu machen, inzwischen kann ich zu dem Thema aber was sagen. Ich habe diese Liste für mein HTC Hero erstellt, das bereits mit einigen Zusatzanwendungen daherkommt, die die Basisfunktionalität angenehm erweitern. Es kann also sein, dass in meiner Liste Anwendungen fehlen, die ein Samsung Galaxy-Besitzer dringend empfehlen würde. Aber nun zur Liste:

TasKiller

Wie viele Android-Handys hat auch das HTC Hero einen Ticken zu wenig Arbeitsspeicher. Hinzukommt das Aufräumverhalten von Android selber, das sehr der Garbage Collection von Java ähnelt. So kann einem dann in bestimmten Situationen mal der Speicher ausgehen und alles wird unerträglich langsam. Hier hilft TasKiller, eines von zahlreichen Programmen im Market zum zwangsweisen Beenden von Anwendungen. Ein Klick und schon ist die bereits vor zig Minuten geschlossene Anwendung auch wirklich weg. Hoffen wir mal, das die nächsten Android-Generationen dieses Tool nicht mehr brauchen.

Google Sky Map

Augmented Reality ist für Android-Telefone ein großes Thema und dank der Hardwareausstattung auch kein Problem mehr. Das HTC Hero verfügt über A-GPS, einen zusätzlichen digitalen Kompass, Beschleunigungs- und Neigungssensoren sowie eine Kamera. Damit lassen sich einige nette Anwendungen umsetzen, meine Lieblingsanwendung davon ist Google Sky Map. Einfach starten und das Telefon in den Himmel halten und schon zeigt Google Sky Map genau die Sternenkonstellationen, die dort zu sehen sind (oder wären). Bewegt man das Handy dann umher kann man durch den Himmel “scrollen”. Namen von Sternen, Planeten sowie Sternbildern werden auch gleich noch angezeigt. Sehr nett.

Um sie nicht gesondert aufführen zu müssen, verweise ich auch gleich noch an meine beiden “erdlichen” Favoriten im Bereich Augmented Reality, nämlich Layar und Wikitude, die aber leider beide Schwächen im Content haben.

Simple last.fm Scrobbler

Der Name ist Programm. Der Simple last.fm Scrobbler läuft immer mit dem Musikplayer zusammen im Hintergrund protokolliert mit, welche Musik man auf dem Handy hört und scrobbelt diese Infos zu last.fm. Ist man gerade mal nicht online, merkt sich die Software die Titel und verschickt sie, sobald wieder Internet zur Verfügung steht. Seit dem letzten Update stürzt der Scrobbler auch nicht mehr ab, wenn man die SD-Karte des Telefons abmeldet.

DroidDice

Für Rollenspieler ist das Tool ein Muss. DroidDice simuliert verschiedene Würfel, mit denen man auf Knopfdruck oder durch Schütteln des Telefons würfeln kann. Man kann sich auch selber Würfelkombinationen zusammenstellen, z.B. die berühmten 3W6 oder sowas wie 2W8+5. Sehr hilfreich, wenn man mal gerade keine echten Würfel zur Hand hat.

Google Places Directory

Anwendungen, die Datenquellen wie Qype oder so anzapfen, um einem dann zu verraten, wo man in der Nähe essen gehen kann, gibt es viele, aber keine ist so umfangreich vom Datenmaterial her wie das Google Places Directory. Hier wird die gleiche Datenbank verwendet, die auch in Google Maps oder der normalen Google-Suche steckt und die Inhalte daraus werden in einfach bedienbarer Form abhängig vom gegenwärtigen Standort anzeigt.

Das waren jetzt schon 5 Programme. Ich könnte noch mehr auflisten, es gibt da noch einige nette Sachen, aber Aufgabe war ja, eine Top 5-Liste zu erstellen. In diesem Sinne: done & done.

, , , , , , ,

Keine Kommentare

Mein Musikgeschmack: ernst und langhaarig

Wer mich näher kennt, der kennt üblicherweise auch meinen Musikgeschmack (wer das nachholen möchte kann bei last.fm nachschlagen). Gelegentlich bekomme ich von anderen zu hören, dass sie insbesondere Metal nicht mögen, da sich für sie alle Lieder gleich anhören: dröhnendes Schlagzeug, Gitarrengeschrammel, teilweise Chorgesänge. Dagegen kann ich nicht mal viel einwenden, ich höre die zahlreichen Bands ja auch nicht weil ich dauernd was komplett anderes hören will sondern eben weil sie alle ähnlich klingen. Wer mehr Metal hört lernt auch, die Bands auseinander zu halten und ihre stilistischen Unterschiede zu erkennen, die durchaus vorhanden sind, sich aber erst einem Hörer mit einer gewissen Affinität zu dem Genre erschließen. Wer meint, er könne das auch so möge mal versuchen die Unterschiede zwischen AC/DC und Airbourne sowie Blind Guardian (die frühen Stücke, etwa bis Imaginations from the other Side) und Savage Circus zu nennen ;-) .

Wo ich aber gerade bei last.fm war: in einem Punkt sind meine Lieblingsband tatsächlich alle gleich: auf den Bandfotos sind es immer 3 bis 5 Männer mit langen Haaren die immer in Linien- oder Halbkreisformation stehen (teilweise mit verschränkten Armen) und ernst dreinblicken. Wer das kritisiert, dem kann ich keinen Vorwurf machen. Rein vom Optischen her mag sich schon der ein oder andere gefragt haben, wer da eigentlich auf der Bühne steht.

Meine meistgespielten Künster bei last.fm

Meine meistgespielten Künstler bei last.fm

, ,

1 Kommentar