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Atlanta, Tag 4
Verfasst von Hendrik Busch unter USA am 2. Juli 2011
Tag 4 war der letzte Konferenztag. Ich tauschte das etwas armselige Frühstück dann doch lieber gegen einer Dreiviertelstunde mehr Schlaf und war dann pünktlich zum Vortrag von Nancy McKinstry, ihreszeichens CEO von Gesamt-Wolters Kluwer, im großen Ballsaal des Four Seasons. Nach zwei weiteren Workshops war dann – nach einer gemeinsamen Abschlusskundgebung – schon am frühen Nachmittag Schluss.
Nachmittags habe ich dann mit einigen Kollegen die World of Coca-Cola in Angriff genommen, wenn man ja schonmal in Atlanta ist, dann kann man auch das Touri-Programm machen. Eine der Fragen, die sich in amerikanischen Großstädten stellt, ist: wie kommt man da hin? Hier in Atlanta hat man die Wahl zwischen der U-Bahn, die aber nur die Nord-Süd und die Ost-West-Achse bedient, Bussen, die einen Mitteleuropäer regelmäßig vor ein Problem stellen, denn an den Haltestellen steht weder dran, welche Busse hier fahren noch wann. Wenn man also nicht vorher ein Online-Studium der Fahr- und Stadtpläne abgeschlossen hat, ist Busfahren mehr ein Glücksspiel als eine zuverlässige Art der Beförderung. Dann wäre da noch Taxi, was hier durchaus bezahlbar ist. Und dann gibt es noch das Courtesy Car. Eine interessante Einrichtung, jedes Hotel, dass was auf sich hält (also nur die teuren), bietet einen kostenlosen Chauffeurservice auf First-come-first-served-Basis an. Da zumindest ein Teil der Kollegen im Four Seasons wohnte und der Fahrer gerade frei war, wurden wir dann für lau im 7er BWM nach Downtown gebracht und vor der World of Coca-Cola abgesetzt.
Der Eintritt kostet 16 Dollar und ermöglicht einem den Besuch eines “Gehirnwäschezentrums” in dem die Veranstalter nicht müde werden zu betonen, dass Coca-Cola Spaß macht und die Welt verbindet. Angesichts der Markenverbreitung ist das vielleicht gar nicht so falsch.
Das besondere Highlight dieser Tour ist, neben Dingen wie einem 4D-Kino und einer kleinen aber vollständigen Abfüllanlage definitv die Zone, in der man weit über 100 Coca-Cola-Getränke aus aller Welt kosten kann. Also ran an die Becher und an die Zapfhähne. Man stellt schnell fest, dass die Afrikaner es Süß mögen, in Latein-Amerika Kohlensäure nicht viele Freunde hat und dass Mezzo-Mix am US-Zapfhahn fast schmeckt wie zu Hause. Diese Einrichtung bietet jedenfalls die Möglichkeit, sich ziemlich schnell Magenschmerzen zuzufügen
Im angeschlossenen Fanshop gab es allerlei interessante Dinge zu kaufen, die aber alle nicht in einen Koffer passen. Und 40 Dollar für ein Coca-Cola T-Shirt müssen auch nicht sein.
Im Anschluss gabs noch einen kleinen Spaziergang durch den Centennial Olympic Park, der viel kleiner ist, als man erwarten könnte. Insgesamt ist es aber positiv zu sehen, dass Atlanta insgesamt eine sehr grüne Stadt ist und man eigentlich immer irgendeinen Park in kurzer Zeit zu Fuß erreichen kann.
Der Tag ging dann mit einem Besuch des Hard Rock Cafes (nur Shop) und eines Steakhaus zu Ende.
Azeroth Sightseeing: Das Anwesen der Rabenholdts
Verfasst von Hendrik Busch unter World of Warcraft am 19. November 2007
Mit Patch 2.3 ist in World of Warcraft klammheimlich eine neue Fraktion eingeführt worden, die Rabenholdts. Man kann jetzt schon Rufpunkte dafür sammeln, indem man Angehörige des Syndikats umbringt. Mehr durch Zufall bin ich auf das Anwesen der Rabenholdts gestoßen, es liegt an der Grenze zwischen dem Vorgebirge des Hügellands und dem Alteracgebirge. Dort residiert Meister Rabenholdt, der eine Gilde von Auftragsmördern anführt, von denen man evtl. in Wrath of the Lich King noch mehr sehen wird. (Das Anwesen gab es schon vor 2.3, die Eigenschaft "Fraktion" ist aber neu). Update: OK, die Rabenholdts waren auch früher schon eine Fraktion. Neu mit Version 2.3 ist die Möglichkeit, Ruf dafür durch Töten von Syndikatsmitgliedern zu sammeln. Ansonsten sind die Rabenholdts nur für Schurken von größerem Interesse.
Für Ingenieure vielleicht ganz interessant: der Händler im Keller verkauft den [Bauplan: Gnomisches Verbergungsgerät] zum Herstellen von [Gnomisches Verbergungsgerät]. Ist vermutlich einen Besuch wert.










