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E-Gitarre

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben meine Seiten über das Thema E-Gitarre gefunden. An dieser Stelle sammele ich Informationen und Erfahrungen rund um das Thema E-Gitarre, die mir geholfen habe und von denen ich hoffe, dass Sie auch andere helfen. Die verfügbaren Themen finden Sie auf den folgenden Unterseiten:

Ein Tipp für E-Gitarrenanfänger

Ich hab vor kurzem angefangen Gitarrenspielen zu lernen, genauer gesagt E-Gitarre. Nichts ahnend wie ich war, bin ich damals in einen großen Musikladen gegangen um mich beraten zu lassen und bin dann mit einem Starterset wieder nach Hause gegangen. Eigentlich eine tolle Sache, denn da ist alles drin: Gitarre, ein Satz Saiten, Plektren, eine Tasche, ein Stimmgerät und ein 15 Watt-Verstärker, der völlig ausreichend ist um alle seine Nachbarn gegen einen aufzubringen.

Mittlerweile sehe ich die Sache etwas anders. Ich kann zwar nur bedingt besser spielen als am Anfang, aber ich habe gemerkt, dass die meisten Sachen, die man spielen kann oder will selbst dann, wenn man sie richtig kann, meist anders klingen als das Original. Das hat mit den mangelnden Einstellmöglichkeiten des Verstärkers. Er unterstützt Verzerrung (für den Rock/Metal-Sound), hat einen Equalizer (Tiefen, Mitten, Höhen) und regelbaren Reverb (Hall). Was mir früher nicht wirklich klar war: der Klang vieler Lieder, auch der klassischen Rocksongs, ist durch den Verstärker und Effekte beeinflußt. Selbst zwei identische eingestellte Verstärker verschiedener Hersteller klingen schon unterschiedlich.

OK, Schluß mit den Erklärungen, her mit dem Tipp: als Anfänger kein Starterset kaufen. Es sieht auf den ersten Blick günstig aus (meins hat 300 € gekostet, der Verstärker alleine ist aber schon 140 € wert), aber man ärgert sich später über die eingeschränkten Variationsmöglichkeiten.

Mein Behringer V-AMP 2

Mein V-AMP 2

Ich habe mir daher einen sog. virtuellen Gitarrenverstärker noch zusätzlich gekauft. Ein solcher V-AMP ist ein Stück Elektronik, das andere Verstärkertypen und auch Effektgeräte simulieren kann, also eine Art Verstärkersammlung in einer kleinen Box. So ein Teil hat für gewöhnlich keine Lautsprecher, lässt sich aber ber Line-Out an Heimkinosysteme oder Stereoanlagen (oder auch andere, echte Gitarrenverstärker) anschließen, was für den Hausgebrauch völlig reicht. Es gibt diese Geräte von verschiedenen Herstellern (allen voran Line 6 und Behringer) und verschiedenen Größen (vom Pocket Pod bis zum Rackgerät V-AMP Pro).

Ich habe mir einen V-AMP 2 von Behringer für knapp 100 € gekauft, der 32 verschiedene Verstärker, 15 verschiedene Lautsprechertypen und zahlreiche Effekte simulieren kann. Es gibt 125 verschiedene voreingestellte Profile (sprich Kombinationen von Einstellungen), die man auch mit eigenen ersetzen kann. Das Gerät hängt bei mir am Heimkino-Soundsystem bzw. an Kopfhörern und liefert sehr guten Klang. Dieses Gerät entspricht in etwa dem Line 6 Pod 2.0, das allerdings etwas teurer ist.

Mein Tipp also in Kürze: Als ernsthaft interessierter Anfänger ist das Geld besser in einen virtuellen Verstärker samt ordentlicher Gitarre investiert als in ein Komplettpaket. Mit einem V-AMP hat man auf längere Sicht mehr Spaß und wenn doch mal ein echter Verstärker (z.B. für Live-Auftritte) her muss, dann kann man den V-AMP gleich mitnehmen und zwischen Gitarre und Live-Verstärker schalten um auch dort von den Vorzügen zu profitieren.

JAX-WS and soap:address

JAX-WS is the easy-to-use Java API for XML-based web services and provides developers with an easy way to implement SOAP-based or ReSTful web services without having to fiddle with SOAP, WSDL or any XML at all (apart from the configuration).

If you use the „from-Java“ approach to JAX-WS, the runtime will automatically generate a WSDL file for your service that will be available under an URL such as http://localhost:8080/my-service/myAction?wsdl. It contains a part such as

to point the clients that later will use this service to the correct URL to address the service itself. Very soon I came across the question, how to deploy this to a production environment, where the service and the client would, of course, run on different machines. The above excerpt from the WSDL isn’t really portable from the way it look.

As a beginner with JAX-WS, at first I found no way to change this URL to reflect another server as localhost and got frustrated with the question how on earth to deploy this web service and change the soap:address part. As it turns out now, you don’t have to change this part.

The service address (as the whole WSDL file) is generated on-the-fly by JAX-WS when a client requests it. The runtime then simply derives the service’s address from the request URL for the WSDL file. So, if you can request it from http://localhost:8080/my-service/myAction?wsdl, the service address will read as shown above. If you deploy this to another server and address it for example with http://prod-ws.mycompany.tld/my-service/myAction?wsdl then the runtime will generate the following address:

and everything will be fine. I hope, I could save you some headache with this.

Schock am Abend oder wie man Mac OS X auf eine leere Platte installiert

Ich habe meinem MacBook endlich eine größere Platte gegönnt, die bisherigen 60 GB platzten aus allen Nähten. Das gab mir dann auch die Gelegenheit, das Mac OS X neu zu installieren. Gesagt, getan, DVD rein und los. Erste Merkwürdigkeit: kein Medium für die Installation verfügbar. OK, die Festplatte ist nicht partitioniert, also das Festplattendienstprogramm aus dem Menü Dienstprogramme gestartet und die Platte partitioniert.

Nächster Schock: Zwei Laufwerke verfügbar, aber auf keinem kann MacOS installiert werden. Die Oberfläche meldet lapidar: „Sie können Mac OS X nicht auf diesem Volume installieren. Mac OS X kann nicht von diesem Volume gestartet werden.“ Ja lieber Mac, aber wieso denn nicht? Meine leichten Panikattacken wurden dann durch einen Artikel in der Onlinedokumentation von Apple gedämpft. Intel-Macs brauchen native Partitionstabellen, die man während der Partitionierung über Optionen mit dem Punkt GUID Partitionsschema aktiviert. Dann klappt auch mit der Installation.

Es erstaunt mich allerdings schon ein wenig, dass das sonst so clevere MacOS per Default das falsche Partitionsschema auswählt.

Lost in Translation

Ich bin heute über eine witzige Seite im Internet gestolpert, die plastisch demonstriert, was passiert, wenn man Texte zu oft übersetzt. Die englische Eingabe wird übersetzt ins Französische, danach wieder ins Englische, dann ins Deutsche, wieder ins Englische, usw. Die Ergebnisse sind recht amüsant. Nehmen wir mal G’Kars Monolog aus dem Epilog zu Staffel 3 von Bablon 5:

G’Quon wrote, there is a greater darkness then the one we fight. It is the darkness of the soul that has lost its way. The war we fight is not against powers and principalities. It is against chaos and despair! Greater than the death of flesh is the death of hope. The death of dreams. Against this peril we can never surrender. The future is all around us, waiting in moments of transition to born in moments of revelation. No one knows the shape of that future or where it will take us. We know only that it is always born in pain.

Das was nachher rauskommt, hat irgendwie die Bedeutung verloren. Interessant ist der Wandel von death hin zu inoperative women

g that ‚ the Quon wrote, gives to a greater then density that, that we fought. It is to a density of the internal part, that one that was moved. The war, that one that we fought, we are not to satisfy to the energies and the principalities. It is to satisfy to the chaos and the desperation! In most of the inoperative women of the meat she is more the inoperative women of the hope. The inoperative women of the dreams. to satisfy to this danger we cannot never return. The future he is whole around we and she takes care in from the moments of be
transistion taken at the moments of the visualization. Nobody knows form of this future or, where he makes examinación d. We who we know, only this he is always constant in pain.